Ausland
Kolumbien: Zahl der Todesopfer nach Erdbeben der Stärke 7,4 auf 216 korrigiert
Bei dem Erdbeben der Stärke 7,4 im Westen Kolumbiens sind 216 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 1.600 verletzt worden. Die am Dienstagabend korrigierte Bilanz hatte zuvor bei 241 Todesopfern gelegen. Laut France 24 und den zitierten Behörden wird insbesondere in Cali und Pereira weiter nach Überlebenden gesucht. Hunderte Gebäude wurden zerstört, mehrere Krankenhäuser beschädigt. In Pereira war die Mehrheit der 480.000 Einwohner ohne Strom. Die Regierung rief den landesweiten Notstand aus. Die USA boten 15,5 Millionen US-Dollar an, während die Europäische Union ihren Satellitendienst Copernicus mobilisierte.








