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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am 10. August 2026 den Westen Kolumbiens getroffen, insbesondere Chocó und die Pazifikküste. Die jüngste vorläufige Bilanz vom 11. August nennt mindestens 164 Tote. Frühere, teils widersprüchliche Angaben reichten von 18 bis 111 Todesopfern. Rettungskräfte suchen in den Trümmern eingestürzter Gebäude nach Überlebenden. Präsident Abelardo de la Espriella meldete 87 Verletzte, rund 1.500 beschädigte Wohnungen und 61 eingestürzte Gebäude. Die Regierung rief den nationalen Notstand aus. Sechs Flughäfen stellten ihren Betrieb ein.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am 10. August 2026 den Westen Kolumbiens getroffen, insbesondere Chocó und die Pazifikküste.
Nach Angaben von France 24 und den von Lost in the Jungle zusammengetragenen Informationen stieg die am 11. August gemeldete jüngste vorläufige Bilanz auf mindestens 164 Tote. Frühere, teils widersprüchliche und laufend aktualisierte Angaben reichten von 18 bis 111 Todesopfern.
In mehreren Städten stürzten Gebäude ein. Menschen waren unter Trümmern eingeschlossen, während Rettungskräfte nach Überlebenden suchten.
Präsident Abelardo de la Espriella meldete 87 Verletzte, rund 1.500 beschädigte Wohnungen und 61 eingestürzte Gebäude.
Die Erschütterungen waren auch in Bogotá, Cali und Medellín zu spüren.
Die kolumbianische Regierung rief den nationalen Notstand aus, um die Rettungsmaßnahmen zu koordinieren.
Sechs Flughäfen stellten nach dem Erdbeben ihren Betrieb ein, darunter auch kommerzielle Flugverbindungen.
Bis zum späten Nachmittag waren 47 Nachbeben registriert worden.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Das Erdbeben wurde als das stärkste beschrieben, das die kolumbianische Pazifikküste seit zehn Jahren getroffen hat.
Es ereignete sich wenige Wochen nach vergleichbaren Erdbeben im benachbarten Venezuela.
In Pereira filmte ein Augenzeuge den Moment, in dem die Erschütterung Kolumbien am Montag, dem 10. August 2026, traf.
Es traf den Westen des Landes, insbesondere Chocó und die Pazifikküste.
Das Erdbeben erreichte eine Stärke von 7,4.
Die jüngste am 11. August gemeldete vorläufige Bilanz nennt mindestens 164 Tote. Die zuvor veröffentlichten Angaben waren jedoch widersprüchlich.
Der Präsident meldete rund 1.500 beschädigte Wohnungen und 61 eingestürzte Gebäude.
Die Regierung rief den nationalen Notstand aus, und sechs Flughäfen stellten ihren Betrieb ein.