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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die USA haben am Sonntag, 30. August 2026, zwei iranische Abschussvorrichtungen auf der Insel Larak in der Strasse von Hormus angegriffen. Washington begründete den Einsatz mit einer unmittelbar bevorstehenden Gefahr durch Seeminen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurden zwei Menschen getötet und zwei verletzt. Am Montag, 31. August, griffen die iranischen Revolutionsgarden als Vergeltung den US-Stützpunkt Al Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie von den USA genutzte Stützpunkte in Jordanien mit Drohnen an. Zudem fuhr ein Supertanker in der Meerenge auf zwei Minen.
Die US-Streitkräfte haben am Sonntag, 30. August 2026, zwei iranische Abschussvorrichtungen auf der Insel Larak in der Strasse von Hormus angegriffen. Es war der erste Einsatz dieser Grössenordnung seit einem Monat, wie Centcom-Sprecher Tim Hawkins in einer der Nachrichtenagentur AFP übermittelten Erklärung mitteilte.
Washington begründete den Angriff damit, dass Kräfte der iranischen Revolutionsgarden bei Vorbereitungen zum Abschuss von Raketen beobachtet worden seien, die mit Seeminen bestückt waren.
Bei den Angriffen wurden zwei Menschen getötet und zwei weitere verletzt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.
Am folgenden Tag, Montag, 31. August 2026, griffen die iranischen Revolutionsgarden den Stützpunkt Al Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Dutzenden Angriffsdrohnen an. Dort sind US-Hubschrauber und amerikanische Truppen stationiert. Die iranische Armee bezeichnete den Angriff in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung als direkte Vergeltung für die Angriffe auf Larak.
Im Rahmen derselben Vergeltungsaktion nahm Iran auch von den USA genutzte Stützpunkte in Jordanien ins Visier.
Das iranische Aussenministerium verurteilte die «militärische Aggression der USA» gegen die Insel Larak. Teheran erklärte, die iranischen Kräfte hätten «im Einklang mit dem Recht auf Selbstverteidigung» gehandelt.
Ein Supertanker, der die Strasse von Hormus über eine von der Marine der Revolutionsgarden als «illegale Südroute» bezeichnete Strecke passieren wollte, fuhr auf zwei Seeminen. Dadurch brach ein grosser Brand aus und das Schiff wurde vollständig manövrierunfähig, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Marine der Revolutionsgarden.
Das US-Militär erklärte seinerseits, es habe nach den Angriffen auf Larak die «Räumung der internationalen Schifffahrtswege von Minen abgeschlossen».
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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