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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Kyjiw, insbesondere im Bezirk Butscha, wurden laut unterschiedlichen Quellen mindestens 27 oder mindestens 37 Menschen getötet. Corriere della Sera berichtet zudem von 42 Verletzten in Butscha. Der polnische Regierungschef Donald Tusk erklärt, Moskau bereite für den Herbst eine neue Eskalation vor und der Konflikt weite sich aus. Nach Angaben aus Kyjiw plant Russland mögliche Offensiven gegen Kyjiw und Tschernihiw. Die Internationale Atomenergie-Organisation warnt außerdem vor einem möglichen Stromausfall im Kernkraftwerk Saporischschja innerhalb von zehn Tagen.
Ein russischer Drohnenangriff in der Region Kyjiw, insbesondere im Bezirk Butscha, hat mindestens 27 oder mindestens 37 Menschen getötet. Die Opferzahl unterscheidet sich je nach Quelle.
Corriere della Sera, RaiNews und Sky TG24 melden mindestens 27 Tote. Il Fatto Quotidiano, ANSA und ein der Nachrichtenagentur AP zugeschriebener Beitrag berichten dagegen von mindestens 37 Todesopfern.
Corriere della Sera berichtet außerdem von 42 Verletzten in Butscha.
Der polnische Regierungschef Donald Tusk erklärt, Moskau bereite für den Herbst eine neue Eskalation vor und der Konflikt weite sich aus.
Nach Angaben aus Kyjiw plant Moskau mögliche Offensiven gegen Kyjiw und Tschernihiw.
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) warnt, dass dem Kernkraftwerk Saporischschja innerhalb von zehn Tagen ein Stromausfall droht.
In der Region Kyjiw, insbesondere im Bezirk Butscha.
Die ausgewerteten Veröffentlichungen melden mindestens 27 oder mindestens 37 Tote. Corriere della Sera berichtet zudem von 42 Verletzten in Butscha.
ANSA beschreibt den russischen Angriff als eine mit Drohnen ausgeführte Operation.
Nach Angaben aus Kyjiw plant Moskau mögliche Offensiven gegen Kyjiw und Tschernihiw.
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