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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Ein Richter hat ein zentrales Geständnis im Verfahren zu den Anschlägen vom 11. September verworfen. Er kam zu dem Schluss, dass es durch Folter belastet sei, berichtet die New York Times. Die Staatsanwaltschaft betrachtete die Aussagen von Khalid Shaikh Mohammed als entscheidende Beweismittel für seinen künftigen Prozess. In diesem Verfahren wird die Todesstrafe gefordert. Die Angaben stützen sich derzeit auf eine einzige Quelle.
Ein Richter hat ein zentrales Geständnis im Verfahren zu den Anschlägen vom 11. September verworfen. Nach seiner Einschätzung war das Geständnis durch Folter belastet. Dies berichtet die New York Times; die Angaben beruhen derzeit auf einer einzigen Quelle.
Die Staatsanwaltschaft hatte argumentiert, die Aussagen des Angeklagten Khalid Shaikh Mohammed seien entscheidende Beweismittel für seinen künftigen Prozess.
In diesem bevorstehenden Prozess wird die Todesstrafe gefordert.
Er hat ein zentrales Geständnis im Verfahren zu den Anschlägen vom 11. September verworfen.
Der Richter kam zu dem Schluss, dass das Geständnis durch Folter belastet war.
Die Staatsanwaltschaft betrachtete sie als entscheidende Beweismittel für den künftigen Prozess gegen Khalid Shaikh Mohammed.
Im künftigen Prozess gegen Khalid Shaikh Mohammed wird die Todesstrafe gefordert.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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