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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Bei den Überschwemmungen in Nepal und China sind mindestens 577 Menschen ums Leben gekommen. Am 28. August 2026 galten weiterhin 1.400 Menschen als vermisst. Wie Le Monde berichtet, suchen Angehörige in den Krankenhäusern von Kathmandu unablässig nach Vermissten; Überlebende erzählen dort, sie hätten geglaubt, sterben zu müssen. In Bidur in Nepal fliehen Betroffene der Überschwemmungen angesichts einer drohenden weiteren Flut in höher gelegene Gebiete, berichtet Al Jazeera.
Bei den Überschwemmungen in Nepal und China sind bis zum 28. August 2026 mindestens 577 Menschen ums Leben gekommen, berichtet Le Monde. Zu diesem Zeitpunkt galten in beiden Ländern weiterhin 1.400 Menschen als vermisst.
In den Krankenhäusern von Kathmandu suchen Angehörige unablässig nach Vermissten. Überlebende berichten dort, sie hätten geglaubt, sterben zu müssen.
In Bidur in Nepal fliehen Betroffene der Überschwemmungen in höher gelegene Gebiete, berichtet Al Jazeera. Grund ist die Gefahr einer weiteren Flut.
Mindestens 577 Menschen sind ums Leben gekommen, weitere 1.400 galten als vermisst.
Dort suchen unablässig Angehörige nach Vermissten; zugleich werden Überlebende aufgenommen.
Sie fliehen wegen der Gefahr einer weiteren Flut in höher gelegene Gebiete.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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