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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Bei dem Erdbeben der Stärke 7,4, das den Westen Kolumbiens am Morgen des 10. August 2026 erschütterte, sind 132 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 570 verletzt worden. In Cali wurden nach Angaben von Präsident Abelardo de la Espriella 188 Menschen vermisst. Rettungskräfte und Freiwillige suchten dort sowie in Manizales und Pereira weiter nach Überlebenden. Insgesamt stürzten 86 Gebäude ein, rund 1.500 Wohnungen wurden beschädigt und sieben Flughäfen stellten ihren Betrieb ein. Der kolumbianische Geologische Dienst registrierte bis zum späten Nachmittag 47 Nachbeben.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschütterte am frühen Morgen des 10. August 2026 das Departamento Chocó im Westen Kolumbiens.
Die Zeitungen «Tribune de Genève» und «24 heures» berichteten unter Berufung auf Asocapitales von 132 Toten, darunter 87 in den Hauptstädten, sowie von mehr als 570 Verletzten.
In Cali wurden nach Angaben von Präsident Abelardo de la Espriella 188 Menschen vermisst. Eingestürzte Gebäude schlossen Menschen unter den Trümmern ein.
Das Epizentrum wurde nahe San José del Palmar im Departamento Chocó registriert. Dort waren zum Zeitpunkt der gemeldeten Bilanz 13 Todesopfer verzeichnet.
Die Erschütterungen waren in Bogotá, Cali und Medellín zu spüren. Tausende Menschen liefen in den wichtigsten Städten im Westen des Landes auf die Strassen.
In Cali räumten Rettungskräfte und Freiwillige den Schutt mit blossen Händen oder einfachen Werkzeugen weg. Zudem bildeten sie Menschenketten.
Der Vater und das Baby einer Frau, die in Cali unter zwei fünfstöckigen Türmen eingeschlossen war, wurden verletzt, aber lebend gefunden.
Auch in Manizales und Pereira liefen Räumungsarbeiten und die Suche nach Überlebenden.
Die Kathedrale von Manizales wurde durch das Erdbeben vom 10. August 2026 beschädigt.
Abelardo de la Espriella, der sein Präsidentenamt drei Tage zuvor angetreten hatte, rief den Notstand aus und kündigte einen koordinierten Rettungseinsatz an.
Nach Angaben des Präsidenten wurden rund 1.500 Wohnungen beschädigt.
Die Zahl der eingestürzten Gebäude stieg von 61 auf 86. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Flughäfen mit eingestelltem Betrieb von sechs auf sieben.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Der Gouverneur von Risaralda, das als am stärksten betroffenes Departamento bezeichnet wurde, meldete 42 Todesopfer.
Der kolumbianische Geologische Dienst, eine Behörde zur Untersuchung natürlicher Ressourcen und der damit verbundenen Risiken, hatte bis zum späten Nachmittag 47 Nachbeben registriert.
Das Beben wurde als das stärkste in Kolumbien innerhalb des vergangenen Jahrzehnts bezeichnet.
Mehrere lateinamerikanische Länder sowie Israel boten Kolumbien ihre Unterstützung an.
Das Erdbeben hatte eine Magnitude von 7,4.
Das Epizentrum wurde nahe San José del Palmar im Departamento Chocó registriert.
Gemeldet wurden 132 Tote und mehr als 570 Verletzte. In Cali galten 188 Menschen als vermisst.
Die gemeldete Zahl eingestürzter Gebäude stieg von 61 auf 86.
Präsident Abelardo de la Espriella rief den Notstand aus und kündigte einen koordinierten Rettungseinsatz an.