Ausland
Kolumbien: Erdbeben der Stärke 7,4 fordert 132 Tote und mehr als 570 Verletzte
Bei dem Erdbeben der Stärke 7,4, das den Westen Kolumbiens am Morgen des 10. August 2026 erschütterte, sind 132 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 570 verletzt worden. In Cali wurden nach Angaben von Präsident Abelardo de la Espriella 188 Menschen vermisst. Rettungskräfte und Freiwillige suchten dort sowie in Manizales und Pereira weiter nach Überlebenden. Insgesamt stürzten 86 Gebäude ein, rund 1.500 Wohnungen wurden beschädigt und sieben Flughäfen stellten ihren Betrieb ein. Der kolumbianische Geologische Dienst registrierte bis zum späten Nachmittag 47 Nachbeben.
