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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am 10. August 2026 um 07:34 Uhr den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag nahe San José del Palmar im Departamento Chocó. Nach einer am 11. August veröffentlichten Bilanz kamen mindestens 169 Menschen ums Leben, mehr als 600 wurden verletzt. Rund 2.000 Menschen wurden als vermisst gemeldet. Einwohner, Freiwillige, Hunderte Soldaten und Rettungskräfte suchen in mehreren Städten nach Überlebenden. Die kolumbianische Regierung hat den nationalen Notstand ausgerufen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am Montag, 10. August 2026, um 07:34 Uhr den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag nahe San José del Palmar im Departamento Chocó.
Le Monde berichtet unter Berufung auf eine am 11. August veröffentlichte Bilanz von mindestens 169 Todesopfern und mehr als 600 Verletzten.
Betroffen waren die Städte Cali, Pereira, Manizales und Quibdo. Rund 2.000 Menschen wurden als vermisst gemeldet, darunter nach einer späteren Zählung 188 in Cali.
Einwohner, Freiwillige, Hunderte Soldaten und Rettungskräfte suchen in den Trümmern mehrerer Städte nach Überlebenden.
Die kolumbianische Regierung hat zur Koordination der Rettungsarbeiten den nationalen Notstand ausgerufen. Nach dem Hauptbeben wurden fast 50 Nachbeben registriert.
Der Gouverneur von Risaralda, das als am stärksten betroffenes Departamento bezeichnet wurde, meldete 42 Todesopfer. Eine weitere Bilanz führte ebenfalls 42 Tote in Risaralda und 87 Tote in den Hauptstädten auf.
Der kolumbianische geologische Dienst, eine Behörde zur Erforschung natürlicher Ressourcen und der damit verbundenen Risiken, bezeichnet das Beben als das stärkste des Landes im 21. Jahrhundert.
Eine weitere Quelle beschreibt es als das stärkste Erdbeben in der Region seit zehn Jahren.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Das Beben ereignete sich am 10. August 2026 um 07:34 Uhr im Westen Kolumbiens. Das Epizentrum lag nahe San José del Palmar im Departamento Chocó.
Die am 11. August 2026 veröffentlichte Bilanz nennt mindestens 169 Tote und mehr als 600 Verletzte.
Rund 2.000 Menschen wurden als vermisst gemeldet, darunter nach einer späteren Zählung 188 in Cali.
Die kolumbianische Regierung hat den nationalen Notstand ausgerufen, um die Rettungseinsätze zu koordinieren.