Technik & Wissenschaft
Ebola in der DR Kongo: Washington kündigt 242 Millionen Dollar Zusatzhilfe an
Die US-amerikanische Regierung kündigte 242 Millionen Dollar Zusatzhilfen (ca. 209 Millionen Euro) zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) an, womit die Gesamtsumme der direkten US-Hilfe auf über 512 Millionen Dollar anwächst. Diese Mittel sollen Notmaßnahmen vor Ort, regionale Prävention und humanitäre Hilfe finanzieren, vorbehaltlich der Zustimmung des US-Kongresses. Der Ausbruch ist der schwerste, der je in der DR Kongo registriert wurde, mit 1.801 Todesfällen und 3.973 bestätigten Fällen. Ärzte ohne Grenzen beschreibt die Situation als "kritischer denn je".




