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Klima
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Herz — Desk Klima · · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Schweizer Feuerwehrleute sind in der Gironde im Einsatz, um französische Dienste bei den Waldbränden in der Landes-Waldregion zu unterstützen, die seit Mitte Juli 2026 andauern. Nach 9 Tagen Brandbekämpfung ist das Feuer nun stabilisiert und unter Kontrolle; die Autobahn A63 wurde wiedereröffnet und 9 Gemeinden reintegriert. Ein zweiter Einsatztrupp aus der französischsprachigen Schweiz übernimmt die Ablösung. Dies zeigt die Schwachstellen des Schweizer Milizeesystems: 98,6 % der 74.318 Feuerwehrleute sind Freiwillige. Die Zunahme von Naturkatastrophen durch den Klimawandel verstärkt den Druck auf dieses Modell erheblich.
Schweizer Feuerwehrleute sind derzeit in der Gironde im Einsatz, um französische Dienste bei den Waldbränden zu unterstützen. Nach Berichten von Le Temps sind sie in einem Gymnasium vor Ort untergebracht. Es wurden erhebliche Zerstörungen in den Gegenden von Porge und Biscarrosse dokumentiert.
Ein zweiter Einsatztrupp, bestehend aus Feuerwehrleuten aus der französischsprachigen Schweiz, soll Sonntag in der Gironde die Ablösung übernehmen.
Die Schweiz verfügt über insgesamt 74.318 Feuerwehrleute, von denen nur 1.046 hauptamtlich tätig sind. Die restlichen rund 73.272 arbeiten nach dem Milizeeprinzip – ein Organisationsprinzip, bei dem Bürger öffentliche Aufgaben nebenberuflich und parallel zu ihrer eigentlichen Beschäftigung ausüben, ohne den Status eines Beamten.
Die Zunahme von Waldbränden, Überschwemmungen und Stürmen – im Zusammenhang mit der Erderwärmung – setzt dieses Modell unter Druck. Ein wesentlicher Konfliktpunkt ist die Verfügbarkeit der Arbeitgeber, um ihre Mitarbeiter, die auch als freiwillige Feuerwehrleute tätig sind, bei längeren Einsätzen im Ausland freizustellen.
Die Waldbrände in der Gironde und den Landes begannen Mitte Juli 2026. Laut Wikipedia mobilisieren sie mehr als 2.750 Feuerwehrleute aus Nouvelle-Aquitaine oder aus anderen Regionen und Ländern, sowie über 2.940 Angehörige der Gendarmerie und Polizeikräfte.
Ein immer größerer Anteil der Einsätze ist mit Naturgefahren verbunden.
— Didier Denoreaz, Vizepräsident des Waadtländischen Feuerwehrverbandes, zitiert von Le Temps
Denoreaz würdigte auch den Einsatz der Schweizer Feuerwehrleute vor Ort in Frankreich.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Die genaue Anzahl der Schweizer Feuerwehrleute, die derzeit in der Gironde eingesetzt sind, ist nicht präzisiert. Die Gesamtdauer dieses Einsatzes in Frankreich und die genaue Art der dem Einsatztrupp übertragenen Missionen werden ebenfalls nicht erwähnt.
Der Waadtländische Feuerwehrverband wird in diesem Artikel als Referenzinstitution zitiert, aber es gibt keine überprüfte Definition dieser Organisation in den konsultierten Quellen.
Waldbrände verwüsten seit Mitte Juli 2026 die Gironde und die Landes und mobilisieren Verstärkungen aus mehreren Regionen und Ländern. Die Schweiz trägt bei, indem sie Einsatztrupps von Feuerwehrleuten entsendet.
Das Milizeesystem ist ein Schweizer Organisationsprinzip, bei dem Bürger öffentliche Aufgaben nebenberuflich ausüben, parallel zu ihrer Hauptbeschäftigung. Bei Feuerwehrleuten bedeutet dies, dass 98,6 % der 74.318 Schweizer Feuerwehrleute Freiwillige sind, gegenüber nur 1.046 hauptamtlichen Beschäftigten.
Von den 74.318 Schweizer Feuerwehrleuten sind 1.046 hauptamtlich tätig, was etwa 1,4 % der Gesamtzahl entspricht. Die Übrigen sind freiwillig tätig nach dem Milizeeprinzip.
Schweizer freiwillige Feuerwehrleute üben diese Rolle parallel zu ihrer Hauptbeschäftigung aus. Eine längere Abwesenheit im Ausland verursacht Probleme mit der Verfügbarkeit gegenüber ihren Arbeitgebern. Die Rotation hilft, die Einsatzdauer jeder Gruppe zu begrenzen.