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Klima
Herz — Desk Klima · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Ein Hochwasser und ein Erdrutsch haben am Samstag, dem 15. August 2026, zwei Frauen in Manzanedo de Valdueza im Nordwesten Spaniens getötet, wie France 24 berichtet. Zwei Babys wurden wegen Prellungen behandelt. Ein über 80 Jahre alter Mann, der zunächst als vermisst gemeldet wurde, wurde unverletzt gefunden. Nach Aussage des Bürgermeisters von Ponferrada verursachten heftige Stürme in den Bergen einen kräftigen Strom aus Steinen, Schlamm und Schluffen.
Ein Hochwasser und ein Erdrutsch haben am Samstag, dem 15. August 2026, zwei Frauen in Manzanedo de Valdueza getötet, wie France 24 berichtet.
Nach Angaben der Rettungsdienste von Kastilien-León waren die Opfer etwa 60 und 80 Jahre alt.
Zwei Babys wurden wegen Prellungen behandelt. Ein über 80 Jahre alter Mann, der zunächst als vermisst gemeldet wurde, wurde unverletzt gefunden.
Feuerwehrmänner, Polizisten und Krankenwagen wurden nach Manzanedo de Valdueza entsandt.
Auch Angehörige der Guardia Civil, einer spanischen Polizeikraft mit militärischem Status, wurden zum Ort der Katastrophe geschickt.
Der Bürgermeister von Ponferrada, Marco Morala, erklärt, dass heftige Stürme in den Bergen einen kräftigen Strom aus Steinen, Schlamm und Schluffen ausgelöst haben.
Die Schlammlawine verursachte auch Schäden im Dorf Bouzas in der gleichen Region.
Die Katastrophe wird auf heftige Regenfälle zurückgeführt. Sie tritt nach Wochen extremer Hitze und Trockenheit in Spanien auf.
Das Land wurde auch von verheerenden Wald- und Vegetationsbränden heimgesucht.
In Manzanedo de Valdueza im Nordwesten Spaniens.
Zwei Frauen starben und zwei Babys wurden wegen Prellungen behandelt.
Ja. Der über 80 Jahre alte Mann wurde unverletzt gefunden.
Der Bürgermeister von Ponferrada führt die Flutwelle auf heftige Stürme in den Bergen zurück.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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