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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die Bilanz der Erdbeben, die Venezuela am 24. Juni 2026 heimsuchten, überschreitet offiziell 5.000 Tote am 18. Juli, wie Le Monde berichtet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat 346 Millionen Dollar für den Wiederaufbau bereitgestellt, die für Wohnungsbau, Infrastruktur und wesentliche öffentliche Dienste bestimmt sind. Rund 21.000 Betroffene lebten am 15. Juli noch in provisorischen Unterkünften. Fünfzehn Organisationen der Zivilgesellschaft forderten US-Außenstaatssekretär Marco Rubio auf, Transparenz bei der Verwaltung der humanitären Hilfe zu gewährleisten.
Die offizielle Bilanz des Doppelerdbebens vom 24. Juni 2026 in Venezuela hat die Marke von 5.000 Toten am 18. Juli 2026 überschritten, wie Le Monde berichtet. Diese Zahl ist gegenüber den am 15. Juli registrierten über 4.800 Toten gestiegen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) kündigte am 18. Juli die Bereitstellung von 346 Millionen Dollar für den Wiederaufbau des Landes an.
Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez gab an, dass diese Mittel für Wohnungsbau, Infrastruktur und wesentliche öffentliche Dienste für betroffene Familien vorgesehen sind.
Rund 21.000 Menschen lebten am 15. Juli 2026 noch in provisorischen Unterkünften, drei Wochen nach der Katastrophe.
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Fünfzehn Organisationen der Zivilgesellschaft haben ein offenes Schreiben an Marco Rubio, US-Außenstaatssekretär, verfasst, um Transparenz bei der Verwaltung der humanitären Hilfe in Venezuela zu fordern.
Diese Organisationen werfen den venezolanischen Behörden vor, vermutete Hindernisse für den Zugang internationaler Hilfsmittel geschaffen zu haben.
Die endgültige Bilanz ist noch nicht festgestellt: Bergung und Leichenzählung liefen am 18. Juli 2026 noch weiter.
Die Vorwürfe, dass die Behörden Hindernisse für den Zugang internationaler Hilfe geschaffen haben, wurden bislang nicht unabhängig bestätigt.
Ein Doppelerdbeben erschütterte Venezuela am 24. Juni 2026 und löste eine nationale humanitäre Katastrophe aus.
Die offizielle Bilanz überschreitet 5.000 Tote am 18. Juli 2026, eine Steigerung gegenüber den am 15. Juli registrierten über 4.800 Toten.
Die 346 Millionen Dollar, die der IWF bereitgestellt hat, sind laut Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez für Wohnungsbau, Infrastruktur und wesentliche öffentliche Dienste für betroffene Familien bestimmt.
Fünfzehn Organisationen der Zivilgesellschaft schrieben Marco Rubio, um Transparenz bei der Verwaltung der humanitären Hilfe zu fordern und vermutete Hindernisse der venezolanischen Behörden beim Zugang internationaler Hilfe anzuprangern.