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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Schwedens Oberster Gerichtshof hat am 4. August 2026 die Beschwerde des Schiffseigentümers eines russischen Geisterschiffes abgelehnt und bestätigt damit dessen Übergabe an Kyjiw mit der Ladung. Das Schiff wurde Anfang März 2026 von Schweden aufgebracht und transportierte nach ukrainischen Angaben ukrainisches Getreide aus besetzten Gebieten. Am 6. August beanspruchte Präsident Zelensky ukrainische Luftschläge gegen zwei russische Raffinerien mehr als 1.300 km von der Front entfernt. Die ukrainische Armee zielte auch auf russische Militärschnellboote und Geisterschiffe im Schwarzen Meer. Die Schäden an den Raffinerien bleiben unbestätigt.
Der Oberste Gerichtshof Schwedens hat am 4. August 2026 die Beschwerde des Schiffseigentümers eines russischen Geisterschiffes abgelehnt, berichtet Le Monde. Diese Entscheidung bestätigt zwei vorherige Urteile, die die Übergabe des Schiffes und seiner Ladung an Kyjiw anordneten.
Das Schiff war von Schweden Anfang März 2026 aufgebracht worden. Nach ukrainischen Angaben transportierte es ukrainisches Getreide, das in russisch besetzten Gebieten gestohlen worden war.
Am 6. August 2026 beanspruchte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky Luftschläge gegen zwei russische Raffinerien, die über 1.300 km von der Front entfernt liegen.
Die angestrebten Ziele sind die Raffinerie Bashneft-Novoïl im Baschkortostan — eine Republik der Russischen Föderation, die zwischen der Wolga und dem Ural im Osten des europäischen Russland liegt — und die Raffinerie Slavneft-YaNOS in der Region Jaroslawl.
Die ukrainische Armee zielte am 6. August 2026 auch auf zwei russische Militärschnellboote und Geisterschiffe in der Schwarzmeerflotte.
Die genauen Schäden an den beiden angezielten Raffinerien sind noch nicht unabhängig bestätigt worden.
Das Schiff wurde von Schweden Anfang März 2026 aufgebracht. Die Ukraine behauptete, dass es ukrainisches Getreide transportierte, das in den von Russland besetzten Gebieten gestohlen wurde.
Am 4. August 2026 lehnte er die Beschwerde des Schiffseigentümers ab und bestätigte damit zwei frühere Urteile, die die Übergabe des Schiffes und seiner Ladung an Kyjiw anordneten.
Mehr als 1.300 km von der Front entfernt, nach ukrainischen Angaben vom 6. August 2026.
Nein. Am 6. August 2026 sind die genauen Schäden an den beiden angezielten Raffinerien noch nicht unabhängig bestätigt worden.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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