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Wirtschaft
Herz — Desk Wirtschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Im zweiten Quartal 2026 meldete der deutsche Lkw-Hersteller Daimler Truck einen Nettogewinn von 128 Millionen Euro – ein Rückgang um 48 % gegenüber dem gleichen Quartal 2025 (245 Millionen Euro). Der Umsatz wuchs jedoch um 5 % auf rund 12,3 Milliarden Euro, und die Fahrzeugverkäufe legten um 8 % auf 86.707 Einheiten zu. Zölle belasteten weiterhin die Rentabilität. Geschäftsführerin Karin Rådström kündigte eine Erhöhung der Jahresprognose an und rechnet mit einer Besserung im zweiten Halbjahr.
Der Nettogewinn von Daimler Truck ist im Q2 2026 um 48 % eingebrochen und liegt bei 128 Millionen Euro. Im gleichen Quartal 2025 betrug das Ergebnis 245 Millionen Euro, wie Wirtschaftswoche und Handelsblatt berichten.
Das Betriebsergebnis sank um 9 % auf 360 Millionen Euro. Im reinen Industriegeschäft, ohne Finanzdienstleistungen, fiel der Rückgang noch deutlicher aus mit minus 20 %.
Die Zölle belasteten die Rentabilität des Konzerns im Quartal weiterhin erheblich, wie Daimler Truck in einer Mitteilung bekannt gab.
Der Umsatz stieg hingegen um 5 % auf rund 12,3 Milliarden Euro. Die Fahrzeugverkäufe wuchsen um 8 % und erreichten 86.707 Lastkraftwagen und Busse.
Der Rückgang folgt einem anhaltenden Abwärtstrend. 2025 war der Gewinn von Daimler Truck bereits um 34 % eingebrochen und lag bei 2 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2026 fiel er um 80 %.
Daimler Truck hat im vergangenen Jahr ein Sparprogramm namens "Cost Down Europe" gestartet. Dieses Programm zielt darauf ab, die Betriebskosten in Europa bis 2030 um mehr als eine Milliarde Euro zu senken. Es sieht vor, rund 5.000 Arbeitsplätze in Deutschland zu streichen, hauptsächlich bei der Marke Mercedes-Benz Trucks, sowie Einsparungen in Nordamerika.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Daimler Truck ist im DAX gelistet und hat seinen Hauptsitz in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart.
Geschäftsführerin Karin Rådström kündigte eine Erhöhung der Jahresprognose an. Sie begründet dies mit der starken Dynamik im Segment Trucks North America, erwarteten höheren Absatzmengen und einer geringeren Zollbelastung in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Die neuen bezifferten Jahresprognosen wurden in den verfügbaren Informationen nicht näher erläutert.
Die Zölle belasteten die Rentabilität des Konzerns, während das Betriebsergebnis des Industriesegments um 20 % zum Vorjahr zurückging.
Nein. Der Umsatz stieg um 5 % auf rund 12,3 Milliarden Euro, und die Fahrzeugverkäufe legten um 8 % auf 86.707 Einheiten zu.
Es handelt sich um ein Sparprogramm von Daimler Truck zur Reduzierung der Betriebskosten in Europa um mehr als eine Milliarde Euro bis 2030, mit der Streichung von rund 5.000 Arbeitsplätzen in Deutschland.
Ja. Geschäftsführerin Karin Rådström erhöhte die Jahresprognose und verwies auf die Dynamik im Segment Trucks North America und eine erwartete geringere Zollbelastung in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Der Gewinn fiel 2025 um 34 % und im Q1 2026 um 80 %. Der Rückgang im Q2 2026 um 48 % ist weniger dramatisch als im vorherigen Quartal.