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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Am 14. Juli 2026 ist der Ölpreis um mehr als 9 % gestiegen – die stärkste Tagessteigerung seit 2020 –, nachdem der US-Präsident drohte, die Straße von Hormus zu blockieren, eine strategische Meeresstraße im Persischen Golf. Diese militärische Eskalation mit dem Iran führte gleichzeitig dazu, dass der australische Dollar unter die Marke von 0,70 USD fiel und auf 0,6910 AUD/USD sank. Um 7:43 Uhr wurde die Währung mit 69,17 US-Cents gehandelt. Analysten der Commonwealth Bank of Australia (CBA) warnen vor einem möglichen Rückgang auf 0,6847 USD. Am selben Tag erwartete US-Inflationsdaten könnten den Druck auf den australischen Dollar weiter erhöhen.
Am 14. Juli 2026 ist der Ölpreis um mehr als 9 % gestiegen, die stärkste Tagessteigerung seit 2020, nach Angaben von ABC News Australia. Die direkte Ursache: Der Präsident der Vereinigten Staaten drohte, die Straße von Hormus zu blockieren – eine Meeresstraße im Persischen Golf, die im Norden vom Iran und im Süden von den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman begrenzt wird und einen unverzichtbaren Transitpunkt für einen bedeutenden Teil der weltweiten Rohölexporte darstellt.
Diese Drohung ist Teil einer laufenden militärischen Konfrontation zwischen Washington und Teheran, die sich intensiviert hat und Störungen auf den weltweiten Energiemärkten verstärkt.
Der Ölpreisanstieg ging mit einem Einbruch des australischen Dollars einher. In der Nacht des 13. bis 14. Juli 2026 fiel die Währung unter die symbolische Schwelle von 0,70 USD und sank auf 0,6910 AUD/USD. Die Devisenanalysten der CBA – Commonwealth Bank of Australia, eine der vier großen australischen Banken – führen diesen Rückgang auf Bedenken hinsichtlich einer Störung der Energieversorgung über die Straße von Hormus zurück.
Um 7:43 Uhr am 14. Juli 2026 wurde das AUD/USD mit 69,17 US-Cents gehandelt.
Analysten der CBA warnen, dass eine Fortsetzung der US-Iran-Konfrontation das AUD/USD auf 0,6847 USD treiben könnte. Dieses Niveau entspricht einem Fibonacci-Retracement von 50 % – einem technischen Analysewerkzeug, das potenzielle Unterstützungszonen in der Mitte zwischen einem jüngsten Hoch und Tief identifiziert.
Am 14. Juli 2026 waren US-Inflationsdaten erwartet, die nach Angaben derselben Quelle zusätzlichen Druck auf den australischen Dollar ausüben könnten.
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Die konkrete Reichweite der Drohung, die Straße von Hormus zu blockieren, wird in den verfügbaren Quellen nicht präzisiert. Die genaue Art der laufenden militärischen Operationen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist nicht detailliert. Es ist unklar, ob andere Länder oder Organisationen offiziell auf diese Erklärung reagiert haben.
Die Straße von Hormus ist die Meeresstraße, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, begrenzt im Norden vom Iran und im Süden von den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman. Sie ist der unverzichtbare Transitpunkt für einen bedeutenden Anteil der weltweiten Rohölexporte. Jede Bedrohung dieses Korridors erzeugt sofort Bedenken hinsichtlich der Versorgungssicherheit, die sich in einem Anstieg der Energiepreise auf den weltweiten Märkten widerspiegeln.
Nach Angaben von Devisenanalysten der CBA ist der Rückgang des AUD/USD unter 0,70 USD in der Nacht des 13. bis 14. Juli 2026 direkt auf Bedenken hinsichtlich einer Störung der weltweiten Energieversorgung über die Straße von Hormus im Kontext der militärischen Eskalation zwischen Washington und Teheran zurückzuführen.
Dieses Niveau entspricht einem Fibonacci-Retracement von 50 %, einem technischen Analysewerkzeug, das eine potenzielle Unterstützungszone in der Mitte zwischen einem jüngsten Hoch und Tief des AUD/USD berechnet. CBA-Analysten geben an, dass dieser Schwellenwert erreicht werden könnte, wenn sich die militärische US-Iran-Konfrontation fortsetzt.
Nach Angaben von ABC News Australia ist der Anstieg von mehr als 9 % am 14. Juli 2026 die stärkste Tagessteigerung des Ölpreises seit 2020. Verfügbare Quellen präzisieren das Ereignis von 2020 nicht, auf das Bezug genommen wird.