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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Ein Rechtsstreit hat am 14. Juli 2026 vor dem Landgericht Frankfurt am Main begonnen, in dem die Deutsche Bank gegen den Industriekonzern Linde antritt. Die Bank fordert etwa 260 Millionen Euro Schadensersatz, die als Garantiezahlungen an eine Gazprom-Tochter im Rahmen eines fehlgeschlagenen Russland-Gasprojekts geleistet wurden. Laut Handelsblatt haben weitere Garantiebanken ähnliche Verfahren gegen Linde in München eingeleitet, mit einer Gesamtsumme von über 550 Millionen Euro.
Ein Rechtsstreit begann am 14. Juli 2026 vor dem Landgericht Frankfurt — dem Regionalgericht der Stadt — bezüglich Garantiezahlungen im Rahmen eines gescheiterten Gasprojekts in Russland, berichtet Die Zeit.
Die Deutsche Bank fordert vom Industriekonzern Linde etwa 260 Millionen Euro. Diese Summe entspricht Garantiezahlungen, die an RCA, eine Tochtergesellschaft des russischen Energiekonzerns Gazprom, im Rahmen dieses Projekts geleistet wurden.
Laut Handelsblatt haben weitere Garantiebanken ebenfalls Klage gegen Linde in München eingereicht. Die Gesamtsumme dieser Verfahren übersteigt 550 Millionen Euro.
Die genaue Identität der Gazprom-Tochter, die unter dem Kürzel RCA bezeichnet wird, ist nicht durch eine unabhängig überprüfte Quelle bestätigt. Es konnte keine überprüfte Definition dieses Kürzels in diesem industriellen Kontext gefunden werden.
Die genaue Identität und Anzahl der Garantiebanken, die Linde in München verklagen, sind nicht genau angegeben. Der Ausgang der laufenden Verfahren bleibt unbekannt.
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Das Regionalgericht Frankfurt (Landgericht) prüft, ob Linde Garantiezahlungen zurückzahlen muss, die an eine Tochter des russischen Energiekonzerns Gazprom im Rahmen eines abgebrochenen Gasprojekts in Russland geleistet wurden.
Die Deutsche Bank fordert etwa 260 Millionen Euro vor dem Frankfurter Gericht. Weitere Garantiebanken verklagen Linde in München für insgesamt über 550 Millionen Euro.
Ja. Laut Handelsblatt haben mehrere weitere Garantiebanken Klage gegen Linde eingereicht. Diese Verfahren in München betreffen insgesamt über 550 Millionen Euro.