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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Eine Eislawine von einem hoch gelegenen Gletscher soll in einem Tal in Nepal eine gewaltige Flutwelle ausgelöst haben. Eine erste Auswertung von Satellitenbildern stützt dieses Szenario. Zwischen Nepal und Tibet werden mindestens 95 Tote gemeldet. Zudem gelten Berichten zufolge Hunderte Menschen als vermisst, darunter 33 britische Staatsangehörige. Die Angaben zu Opfern und Vermissten stammen jedoch aus einer einzigen Quelle und sind bislang nicht unabhängig bestätigt.
Eine erste Auswertung von Satellitenbildern deutet darauf hin, dass sich an einem hoch gelegenen Gletscher in Nepal eine Eislawine löste. Sie soll in dem Tal eine gewaltige Flutwelle ausgelöst haben, berichtet die New York Times.
BBC Breaking meldet mindestens 95 Tote infolge der Überschwemmungen zwischen Nepal und Tibet. Diese Zahl stammt aus einer einzigen Quelle und ist bislang nicht unabhängig bestätigt.
Außerdem sollen Hunderte Menschen vermisst werden, darunter 33 britische Staatsangehörige. BBC Breaking beruft sich bei dieser Angabe auf das nepalesische Fremdenverkehrsamt.
Eine durch eine Sturzflut verursachte Welle soll in Nepal innerhalb weniger Sekunden mehrere Menschen mitgerissen haben, berichtet Visegrad24.
Die bisherige Analyse stellt einen Zusammenhang zwischen dem Abbruch von Eis an einem hoch gelegenen Gletscher und der Flutwelle im Tal her. Der beschriebene Ablauf gilt als erste Schlussfolgerung aus den Satellitenbildern.
Eine erste Auswertung von Satellitenbildern deutet auf eine Eislawine hin, die sich an einem hoch gelegenen Gletscher löste.
Zwischen Nepal und Tibet werden mindestens 95 Tote gemeldet. Die Zahl stammt jedoch aus einer einzigen Quelle und ist bislang nicht unabhängig bestätigt.
Berichten zufolge gelten Hunderte Menschen als vermisst, darunter 33 britische Staatsangehörige. Auch diese Angaben sind noch zu bestätigen.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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