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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die Behörden in Nepal und China warnen, dass ein durch einen tödlichen Erdrutsch entstandener See bald brechen könnte. Eine weitere Überschwemmung würde nach Einschätzung eines von der New York Times zitierten Experten vor allem die weiterhin eingesetzten Rettungskräfte gefährden. China hat laut Al Jazeera Hunderte Militärangehörige nach Gyirong entsandt, einer Grenzstadt in Tibet. Sie beteiligen sich an der Suche, nachdem ein tödlicher Erdrutsch aus Nepal Gebiete im Osten Chinas verwüstet hatte.
Die Behörden in Nepal und China haben davor gewarnt, dass ein durch einen tödlichen Erdrutsch entstandener See bald brechen könnte, berichtet die New York Times.
Nach Einschätzung eines Experten würde eine weitere Überschwemmung hauptsächlich die Rettungskräfte gefährden, die ihre Einsätze fortsetzen.
China hat laut Al Jazeera Hunderte Militärangehörige nach Gyirong geschickt, einer Grenzstadt in Tibet.
Die Entsendung erfolgte, nachdem ein tödlicher Erdrutsch aus Nepal Gebiete im Osten Chinas verwüstet hatte. Die Militärangehörigen beteiligen sich an der Suche.
Von einer weiteren Überschwemmung wären vor allem die Teams bedroht, die weiterhin an den Rettungsarbeiten beteiligt sind.
Sie warnen, dass ein durch einen tödlichen Erdrutsch entstandener See bald brechen könnte.
Nach Einschätzung eines Experten wären vor allem die Rettungskräfte gefährdet, die ihre Einsätze fortsetzen.
China hat Hunderte Militärangehörige nach Gyirong in Tibet entsandt, damit sie sich an der Suche beteiligen.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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