…
…
Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Erneut haben extreme Niederschläge Japan getroffen. In Himi in der Präfektur Toyama fielen innerhalb von 24 Stunden 361,5 mm Regen – etwa die Hälfte der durchschnittlichen Jahresniederschläge von London und Paris. In Ishikawa und Toyama traten mehrere Flüsse über die Ufer. Sturzfluten und Erdrutsche rissen Bäume um und beschädigten Gebäude. Die japanische Wetterbehörde hatte zuvor ihre höchste Regenwarnstufe sowie Erdrutschwarnungen ausgegeben. Hunderttausende Menschen mussten die Region verlassen. Am Donnerstag rechneten Modelle südlich der beiden Präfekturen mit bis zu 200 mm zusätzlichem Regen.
Japan ist in den vergangenen Tagen erneut von extremen Niederschlägen getroffen worden. Bereits Mitte August hatte es in Chiba eine als „beispiellos“ bezeichnete Regenflut gegeben, berichtet The Guardian.
Am Donnerstag führte Feuchtigkeit vom Japanischen Meer in den Präfekturen Ishikawa und Toyama zu starkem, anhaltendem Regen.
In Himi in der Präfektur Toyama wurden innerhalb von 24 Stunden 361,5 mm Niederschlag gemessen. Das entspricht etwa der Hälfte der durchschnittlichen Jahresniederschläge von London und Paris.
Mehrere Flüsse traten infolge der Regenfälle über die Ufer. Sturzfluten und Erdrutsche rissen Bäume um und beschädigten Gebäude.
Die Japan Meteorological Agency, die staatliche Wetterbehörde Japans, hatte bereits Anfang der Woche für Ishikawa und Toyama ihre höchste Regenwarnstufe ausgerufen.
Zusätzlich wurden Erdrutschwarnungen ausgegeben. Hunderttausende Menschen mussten daraufhin die betroffene Region verlassen.
Am Donnerstag deuteten Wettermodelle darauf hin, dass unmittelbar südlich von Ishikawa und Toyama bis zu 200 mm zusätzlicher Regen fallen könnten. Die Niederschläge zogen weiterhin aus Westen heran.
Auch Westeuropa wurde von konvektiven Gewittern getroffen. In Frankreich ereignete sich ein Tornado.
In Himi wurden innerhalb von 24 Stunden 361,5 mm Niederschlag gemessen.
Der starke, anhaltende Regen traf vor allem die Präfekturen Ishikawa und Toyama.
Mehrere Flüsse traten über die Ufer. Zudem kam es zu Sturzfluten und Erdrutschen, die Bäume umrissen und Gebäude beschädigten.
Die Warnungen führten zur Evakuierung von Hunderttausenden Menschen aus der betroffenen Region.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
Noch keine Kommentare. Seien Sie die/der Erste.
Ausland