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Wirtschaft
Herz — Desk Wirtschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Venezuela und der Internationale Währungsfonds beraten über die Finanzierung des Wiederaufbaus nach dem Doppelbeben vom 24. Juni. Laut der Nachrichtenagentur ANSA hat der IWF dem Land Zugang zu 346 Millionen US-Dollar gewährt. Die Weltbank beziffert die direkten Sachschäden auf rund 20 Milliarden US-Dollar. Offiziellen Angaben zufolge kamen mehr als 5.500 Menschen ums Leben, mindestens 16.740 wurden verletzt und fast 18.000 vertrieben. Die Gespräche betrafen auch die Wirtschaftspolitik und einen möglichen Einsatz internationaler Reserven.
Die venezolanische Interimspräsidentin Delcy Rodríguez traf nach dem verheerenden Doppelbeben vom 24. Juni eine Delegation des Internationalen Währungsfonds. Laut der Nachrichtenagentur ANSA ging es um die Finanzierung der Erholung und des Wiederaufbaus.
Der Internationale Währungsfonds, nachfolgend IWF, bewilligte Venezuela Zugang zu 346 Millionen US-Dollar. Der Betrag entspricht der dem Land zustehenden Mindestquote.
Besprochen wurden zudem die gesamtwirtschaftlichen Aussichten, wirtschaftspolitische Prioritäten und ein möglicher Einsatz internationaler Reserven zur Finanzierung des Wiederaufbauplans „Venezuela Renace“.
An dem Treffen vom Mittwoch nahmen Nigel Chalk, Direktor der IWF-Abteilung für die westliche Hemisphäre, und Álvaro Piris, Missionschef für Venezuela, teil.
Ebenfalls vertreten waren die venezolanischen Vizeminister Calixto Ortega und Anabel Pereira sowie Zentralbankpräsident Luis Pérez.
Den zitierten offiziellen Angaben zufolge starben mehr als 5.500 Menschen, mindestens 16.740 wurden verletzt und fast 18.000 vertrieben.
Die Weltbank schätzt die direkten Sachschäden auf rund 20 Milliarden US-Dollar.
Venezuela beginnt den Wiederaufbau in einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Lage. Die jährliche Inflation liegt weiterhin bei mehr als 200 Prozent.
Den vom IWF bewilligten 346 Millionen US-Dollar stehen geschätzte direkte Sachschäden von rund 20 Milliarden US-Dollar gegenüber.
Die Regierungsmitteilung bezeichnet das Treffen als Zeichen einer schrittweisen Normalisierung der Beziehungen zwischen Venezuela und dem IWF.
Die Regierung ordnet die Gespräche zudem in einen umfassenderen Austausch mit der internationalen Finanzgemeinschaft ein.
Die Regierungsmitteilung erwähnt einen Wiederaufbauplan. Die vorliegenden Informationen lassen jedoch keine genaueren Angaben zu dessen Umfang oder Umsetzung zu.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Auch der Einsatz internationaler Reserven bleibt eine Möglichkeit. In den verfügbaren Informationen wird kein dafür vorgesehener Betrag genannt.
Der IWF bewilligte Venezuela Zugang zu 346 Millionen US-Dollar. Der Betrag entspricht der dem Land zustehenden Mindestquote.
Die Weltbank schätzt die direkten Sachschäden auf rund 20 Milliarden US-Dollar.
Den zitierten offiziellen Angaben zufolge starben mehr als 5.500 Menschen, mindestens 16.740 wurden verletzt und fast 18.000 vertrieben.
Die Gespräche betrafen die gesamtwirtschaftlichen Aussichten, wirtschaftspolitische Prioritäten und die Finanzierung des Wiederaufbaus.