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Wirtschaft
Herz — Desk Wirtschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Porsche kündigte am 27. Juli 2026 auf einer Betriebsversammlung im Werk Stuttgart-Zuffenhausen den Abbau von 5.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen an. Zusammen mit den Maßnahmen des Vorjahres erreichen die Kündigungen etwa 8.900 Positionen insgesamt. Es sind keine Kündigungen geplant: die Abgänge erfolgen durch natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und Aufhebungsverträge. Das Unternehmen, eine Tochter von Volkswagen, leidet unter dem Zusammenbruch der Verkäufe in China, amerikanischen Zöllen und niedriger Rentabilität seiner Elektromodelle. Im Gegenzug verpflichtet sich Porsche, 2,1 Milliarden Euro in seine deutschen Standorte bis 2035 zu investieren.
Porsche und sein Betriebsrat gaben am 27. Juli 2026 auf einer Betriebsversammlung im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen den Abbau von 5.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen bekannt. Unter Berücksichtigung der im Vorjahr beschlossenen Maßnahmen erreicht die Gesamtzahl etwa 8.900 Positionen, wie das Handelsblatt berichtete.
Diese Abgänge erfolgen ohne Kündigungen. Das Unternehmen wird auf natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und Aufhebungsverträge zurückgreifen. Etwa 500 zusätzliche Stellen werden auch in den Tochtergesellschaften des Konzerns abgebaut.
Im Gegenzug verlängert Porsche die Garantie für den Erhalt seiner Standorte bis Ende 2035 und verpflichtet sich, 2,1 Milliarden Euro in das Werk Zuffenhausen und das Entwicklungszentrum Weissach zu investieren.
Porsche durchlebt eine Krise aufgrund des Zusammenbruchs seiner Verkäufe in China, hoher amerikanischer Zölle und der enttäuschenden Rendite seiner Elektromodelle.
Porsche ist eine Tochtergesellschaft der Volkswagen-Gruppe und gehört zum MDAX – dem deutschen Börsenindex, der die 50 mittleren Unternehmen umfasst, die den 40 größten des DAX unmittelbar folgen. Das Unternehmen wies historisch eine Gewinnmarge von etwa 15 % auf, was es zum rentabelsten deutschen Automobilhersteller und zur Hauptquelle des Konzern-Cashflows machte, zusammen mit Audi.
Die Mitarbeiterzahl bei Porsche war seit 2015 um 75 % auf etwa 42.000 Angestellte angewachsen, bevor die laufenden Stellenabbaumaßnahmen begannen.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Das Betriebsergebnis von Porsche fiel 2025 auf 413 Millionen Euro, gegenüber 5,6 Milliarden Euro im Vorjahr.
Im ersten Halbjahr 2026 erzielte Porsche einen Gewinn von 1,35 Milliarden Euro mit einer Marge von 7,8 %. Bei den Verkäufen plante das Unternehmen im April 2026, 250.000 Fahrzeuge im Jahr zu verkaufen – weit entfernt vom Rekord von etwa 320.000 Einheiten, der vor drei Jahren erreicht wurde.
Der genaue Zeitplan für die Umsetzung der angekündigten 5.000 Stellenabbau ist noch nicht mitgeteilt worden. Die Verteilung der Stellenabbau auf verschiedene Abteilungen oder Produktionslinien wird in den verfügbaren Quellen nicht präzisiert.
Porsche plant insgesamt den Abbau von etwa 8.900 Positionen: 5.000, die am 27. Juli 2026 angekündigt wurden, plus Maßnahmen aus dem Vorjahr. Etwa 500 zusätzliche Stellen werden in den Tochtergesellschaften abgebaut.
Nein. Die Abgänge erfolgen durch natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und Aufhebungsverträge, ohne erzwungene Kündigungen.
Das Unternehmen leidet unter dem Zusammenbruch der Verkäufe in China, hohen amerikanischen Zöllen und niedriger Rentabilität seiner Elektromodelle. Das Betriebsergebnis fiel von 5,6 Milliarden Euro 2024 auf 413 Millionen 2025.
Nein. Porsche hat die Garantie für den Erhalt seiner Standorte bis Ende 2035 verlängert und plant, 2,1 Milliarden Euro zu investieren, vor allem in Zuffenhausen und das Entwicklungszentrum Weissach.