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Wirtschaft
Herz — Desk Wirtschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Das Handelsblatt veröffentlichte am 7. August 2026 einen Artikel von Markus Hinterberger über vier Strategien zur Generierung passiver Einkommen durch Geldanlage: Anleihen, Dividendenaktien, Call-Optionen auf Aktien und ETFs mit hohen Ausschüttungsrenditen. Laut Michael Huber, Deutschlandchef der Schweizer Vermögensgruppe VZ, ist es für die meisten Menschen unmöglich, ausschließlich von ihren Geldanlagen zu leben – dies ist nur großen Erben, Unternehmsgründern oder erfolgreichen Erfindern vorbehalten. Für normale Arbeitnehmer sind passive Einkommensströme eher eine Ergänzung zum Gehalt oder zur Altersrente.
Das Handelsblatt veröffentlichte am 7. August 2026 einen Artikel von Markus Hinterberger über Strategien zur Generierung passiver Einkommen durch Geldanlagen – Aktien, Anleihen, ETFs (börsengehandelte Fonds, die Wertpapiere wie gewöhnliche Aktien bündeln), Fonds und Optionen.
Der Artikel benennt vier konkrete Ansätze: Anleihen, Dividendenaktien, Call-Optionen auf Aktien sowie Fonds und ETFs mit hohen Ausschüttungsrenditen.
Michael Huber, Deutschlandchef der Schweizer Vermögensgruppe VZ, die 1993 gegründet wurde und ihren Sitz in Zug hat, zieht eine klare Grenze: Ausschließlich von seinem Vermögen zu leben ist normalerweise nur für große Erben, Unternehmsgründer oder erfolgreiche Erfinder möglich. Für Arbeitnehmer ist dies sehr schwierig.
Echtes passives Einkommen ohne persönliche Anstrengung bleibt das Privileg von Erben. Für andere ist das realistische Ziel, es als Ergänzung zum Gehalt oder zur Altersrente zu nutzen.
Das typische Szenario des Artikels zeigt einen 25-Jährigen mit einem Nettoeinkommen von 3.000 Euro monatlich, mit jährlichen Gehaltssteigerungen von 5 %, der die Hälfte seines Nettoeinkommens in einen ETF mit 7 % Jahresrendite nach Gebühren investiert. Nach 25 Jahren würde das Kapital 1,75 Millionen Euro nach Steuern erreichen.
Die Inflation relativiert dieses Ziel jedoch: Bei einer Rate von 2,5 % pro Jahr bräuchte man in 25 Jahren mehr als 2.700 Euro, um die gleiche Kaufkraft wie heute 1.500 Euro zu haben.
Valentin Haas, Psychologe und Executive Coach, erklärt, dass die Idee des passiven Einkommens drei grundlegende Sehnsüchte vereint: Sicherheit, Freiheit und mentale Entlastung. Der bloße Gedanke daran, so Haas, löst eine Dopaminausschüttung und ein Glücksgefühl aus.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Ein ETF (Exchange-Traded Fund) oder börsengehandelter Fonds ist ein Investmentfonds, der eine Sammlung von Wertpapieren enthält, deren Anteile wie gewöhnliche Aktien an der Börse gekauft oder verkauft werden können.
Der Handelsblatt-Artikel präsentiert Anleihen, Dividendenaktien, Call-Optionen auf Aktien und Fonds oder ETFs mit hoher Ausschüttungsrendite.
Laut Michael Huber der Gruppe VZ ist dies für Arbeitnehmer sehr schwierig. Diese Möglichkeit ist normalerweise großen Erben, Unternehmsgründern oder erfolgreichen Erfindern vorbehalten.