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Wirtschaft
Herz — Desk Wirtschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die Geschäftsführende Direktorin des IWF (Internationaler Währungsfonds) Kristalina Georgieva erklärte am 27. Juli 2026 in Buenos Aires, dass Argentinien nun in der Lage ist, seine Schulden zu bewältigen. Sie verwies auf Primärüberschüsse, sinkende Inflation und steigende Devisenreserven als Zeichen der Erholung. Der argentinische Spread ist gesunken und Ratingagenturen haben das Rating des Landes angehoben. Das Wachstum ist positiv und wird durch Erdöl, Bergbau und Landwirtschaft angetrieben.
Die Geschäftsführende Direktorin des IWF (Internationaler Währungsfonds), Kristalina Georgieva, hielt am 27. Juli 2026 in Buenos Aires eine Pressekonferenz ab, an der auch der argentinische Wirtschaftsminister Luis Caputo teilnahm. Nach Angaben von ANSA erklärte sie, dass Argentinien nun in der Lage ist, seine Schulden zu bewältigen, was sie auf das Regierungsprogramm von Präsident Javier Milei und die Anstrengungen der Bevölkerung zurückführte.
Georgieva verwies auf mehrere positive Indikatoren: Primärüberschüsse – Situationen, in denen die Staatseinnahmen die Ausgaben übersteigen –, sinkende Inflation und steigende Devisenreserven.
Die IWF-Direktorin wies auch auf den Rückgang des argentinischen Spreads hin – das heißt, den Unterschied zwischen den Kreditkosten des Landes und einem internationalen Referenzsatz, ein Indikator für das Vertrauen der Märkte. Ratingagenturen haben zudem die Bonitätsnote Argentiniens angehoben.
Das Wirtschaftswachstum befindet sich im positiven Bereich mit guten Investitionsprognosen. Die Dynamik konzentriert sich auf die Sektoren Erdöl und Gas, Bergbau und Landwirtschaft.
Der Schwerpunkt der Gespräche lag darauf, die wirtschaftliche Erholung auf alle Sektoren auszuweiten und die Kreditvergabe sowie den Inlandskonsum anzukurbeln.
Argentinien ist heute in der Lage, seine Schulden zu bewältigen
— Kristalina Georgieva, Geschäftsführende Direktorin des IWF, 27. Juli 2026, Buenos Aires
Die verfügbaren Informationen geben weder den genauen Betrag der argentinischen Schulden an noch die quantifizierten Ziele des Programms. Die Dauer und die genauen Bedingungen der IWF-Unterstützung für Argentinien werden ebenfalls nicht präzisiert.
Georgieva reiste nach Buenos Aires, um die wirtschaftlichen Fortschritte Argentiniens im Rahmen des Regierungsprogramms von Javier Milei zu überprüfen, zusammen mit Wirtschaftsminister Luis Caputo.
Ein Primärüberschuss ist das Gegenteil eines Haushaltsdefizits: Die Staatseinnahmen übersteigen die Ausgaben. Der IWF nennt diesen Indikator als eines der positiven Zeichen der argentinischen Erholung.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen zwei Finanzierungssätzen. Ein sinkender Spread bedeutet, dass die Märkte Argentinien als weniger riskant wahrnehmen, was die Kreditkosten senkt.
Laut Georgieva konzentriert sich die wirtschaftliche Dynamik auf Erdöl und Gas, Bergbau und Landwirtschaft, mit guten Investitionsprognosen.