…
…
Wirtschaft
Herz — Desk Wirtschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die Inflation in Deutschland ist im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat auf 2,8 Prozent gestiegen. Im Juni hatte die nationale Rate noch 2,3 Prozent betragen. Die am Donnerstag, 30. Juli 2026, veröffentlichte Schnellschätzung des Statistischen Bundesamtes zeigt damit einen erneuten Anstieg. Energie bleibt der wichtigste Inflationstreiber, während nicht alle Waren und Dienstleistungen teurer werden. Die Preispolitik der Unternehmen gibt zugleich Anlass zur Hoffnung. Sonja Marten, Chefvolkswirtin der DZ Bank, sieht die Inflationswelle als weiterhin intakt. Zahlreiche Ökonomen halten angesichts der Entwicklung weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank für erforderlich.
Die Inflation in Deutschland ist im Juli 2026 gegenüber Juli 2025 auf 2,8 Prozent gestiegen. Das Statistische Bundesamt veröffentlichte seine Schnellschätzung am Donnerstag, 30. Juli 2026, wie das Handelsblatt berichtet.
Im Juni 2026 war die Inflationsrate nach dem nationalen Verbraucherpreisindex (VPI) auf 2,3 Prozent gesunken. Der für Vergleiche innerhalb der Europäischen Union verwendete harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) lag damals bei 2,4 Prozent.
Energie bleibt der wichtigste Treiber der deutschen Inflation. Allerdings verteuern sich nicht alle Waren und Dienstleistungen. Auch die Preispolitik der Unternehmen gibt Anlass zur Hoffnung.
Sonja Marten, Chefvolkswirtin der DZ Bank, hält die Inflationswelle weiterhin für intakt. Nach dem erneuten Anstieg erwartet sie weitere schlechte Nachrichten für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Zahlreiche Ökonomen sind der Ansicht, dass die Entwicklung weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank erforderlich macht.
Aus der vorliegenden Einschätzung geht nicht hervor, welche konkreten weiteren Maßnahmen die Ökonomen von der Europäischen Zentralbank erwarten.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
Noch keine Kommentare. Seien Sie die/der Erste.