Technik & Wissenschaft
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Herz — Desk Technik & Wissenschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Erste wissenschaftliche Arbeiten zur künstlichen Intelligenz in der Bildung unterscheiden zwischen der Erzeugung eines Ergebnisses und echtem Lernen. Generative KI kann Essays schreiben, Texte zusammenfassen, übersetzen und Konzepte erklären. Ein von Ambroise Baillifard und Henrietta Carbonel herausgegebenes Sammelwerk untersucht diese Entwicklung. Es erinnert daran, dass mehrere als revolutionär dargestellte Technologien die grundlegenden Lernmechanismen nicht dauerhaft verändert haben.
Erste wissenschaftliche Arbeiten zur künstlichen Intelligenz in der Bildung fordern auf, die Erzeugung eines Ergebnisses vom echten Lernen zu unterscheiden, berichtet Le Temps.
Generative künstliche Intelligenz, ein System, das Inhalte als Reaktion auf Anfragen erstellen kann, kann insbesondere Essays schreiben, Texte zusammenfassen, übersetzen und erklären.
Sie kann auch Übungen generieren, Präsentationen vorbereiten und komplexe Fragen beantworten.
Diese Fähigkeiten ermöglichen ein Ergebnis, aber erste wissenschaftliche Arbeiten fordern auf, separat zu prüfen, ob echtes Lernen stattgefunden hat.
Das Sammelwerk «Bildung angesichts künstlicher Intelligenz» wird von Ambroise Baillifard und Henrietta Carbonel herausgegeben.
Die beiden Herausgeber sind wissenschaftliche Mitarbeiter bei UniDistance Schweiz, einem akkreditierten Schweizer Institut, das universitäre Fernstudien anbietet.
Das Buch erscheint im EPFL Press, einem Schweizer Wissenschafts- und Technik-Verlag, der in der Eidgenössischen Polytechnischen Hochschule Lausanne ansässig ist.
Das Werk ordnet künstliche Intelligenz in eine Reihe von Technologien ein, die mit Bildung verbunden sind.
Radio, Fernsehen, Informatik und Internet wurden jeweils als revolutionäre Technologien für die Bildung dargestellt.
Nach Angaben des Werkes haben sie jedoch die grundlegenden Lernmechanismen nicht dauerhaft verändert.
Diese historische Vorlage begleitet die vorgeschlagene Unterscheidung zwischen der Fähigkeit eines Werkzeugs, etwas zu produzieren, und dem durch seinen Benutzer erreichten Lernfortschritt.
Sie kann Essays schreiben, Texte zusammenfassen, übersetzen, Konzepte erklären, Übungen generieren, Präsentationen vorbereiten und komplexe Fragen beantworten.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Erste wissenschaftliche Arbeiten zur KI in der Bildung zeigen, dass ein produziertes Ergebnis nicht ausreicht, um festzustellen, dass echtes Lernen stattgefunden hat.
Ambroise Baillifard und Henrietta Carbonel, wissenschaftliche Mitarbeiter bei UniDistance Schweiz, geben das Sammelwerk heraus.
Es zeigt, dass Radio, Fernsehen, Informatik und Internet die grundlegenden Lernmechanismen nicht dauerhaft verändert haben.