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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Der Eichenprozessionsspinner ist nun in fast allen Forstämtern Thüringens verbreitet – mit Ausnahme des Forstamts Neuhaus. Die Haare der Raupen dieses Insekts können bei Menschen Hautreizungen und Atembeschwerden verursachen. Diese Angaben stammen aus einer Antwort des Thüringer Umweltministeriums auf eine parlamentarische Anfrage, die am 17. Juli 2026 veröffentlicht wurde.
Der Eichenprozessionsspinner – ein Insekt, dessen Raupen mikroskopisch feine, reizende Haare tragen – ist nun in fast allen Forstämtern Thüringens, einem Land in Mitteldeutschland, nachgewiesen. Nur das Forstamt Neuhaus verzeichnet bislang keine Präsenz des Insekts, wie das Umweltministerium des Landes mitteilte.
Die Raupenhaare können bei exponierten Personen Hautreizungen und Atembeschwerden auslösen.
Diese Informationen stammen aus einer Antwort des Thüringer Umweltministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Nadine Hoffmann, Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD), einer 2013 gegründeten rechtsextremen Partei. Die Meldung der dpa-Agentur wurde am 17. Juli 2026 veröffentlicht.
Die ministeriellen Angaben enthalten keine Informationen zum Ausmaß des Befalls in den einzelnen Forstämtern oder zu eventuellen Bekämpfungsmaßnahmen, die die Thüringer Behörden erwägen.
Es handelt sich um ein Insekt, dessen Raupen mikroskopisch feine, reizende Haare tragen. Diese Haare können bei Menschen Hautreizungen und Atembeschwerden verursachen. Weitere unabhängig überprüfte Definitionen waren für diesen Artikel nicht verfügbar.
In fast allen Forstämtern des Landes. Allein das Forstamt Neuhaus vermeldet bislang keine Präsenz des Eichenprozessionsspinners.
Aus einer offiziellen Antwort des Thüringer Umweltministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Abgeordneten Nadine Hoffmann, veröffentlicht über die dpa-Agentur am 17. Juli 2026.
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