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Herz — Desk Sport · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der Argentinische Fußballverband (AFA) hat am 6. August 2026 den 15. Juli als neuen «Nationalen Tag der Fußballmannschaften» ausgerufen. Er erinnert an den 2:1-Halbfinalsieg gegen England bei der WM 2026 in Atlanta, als Argentinien trotz 0:1-Rückstand durch späte Tore in der 85. und 92. Minute drehte. Nach dem Spiel hielten argentinische Spieler ein Banner mit der Aufschrift «Las Malvinas son Argentinas» in die Kameras – ein Protest, der den Falkland-Konflikt erneut aufrollte. Die Inseln sind seit Jahrzehnten umstritten, 1982 entfachte Argentinien einen 74-tägigen Krieg. In der Finalniederlage gegen Spanien (0:1) verpasste Argentinien allerdings den WM-Titel.
Der Argentinische Fußballverband (AFA) hat am 6. August 2026 offiziell den «Nationalen Tag der Fußballmannschaften» auf den 15. Juli festgelegt. Dieser Tag soll an das Halbfinalspiel der WM 2026 gegen England erinnern, das Argentinien für sich entschied.
Am 15. Juli in Atlanta ging England durch ein Tor von Anthony Gordon in der 55. Minute mit 1:0 in Führung. Argentinien drehte die Partie mit zwei Toren in der 85. und 92. Minute und gewann 2:1, wie die BBC berichtet.
Die englische Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel strebte ihre erste WM-Finale seit 1966 an.
Der Sieg fällt exakt 40 Jahre nach dem umstrittenen WM-Viertelfinale von 1986, in dem Argentinien ebenfalls England besiegt hatte.
Nach dem Spiel hielten argentinische Spieler ein Banner mit der Aufschrift «Las Malvinas son Argentinas» – «Die Malwinen sind argentinisch» – in die Kameras. Die Geste schürte die Spannungen um den Souveränitätsstreit zwischen Buenos Aires und London, der seit Jahrzehnten andauert.
Die Falklandinseln (spanisch: Malvinas) sind ein britisches Überseegebiet im südwestlichen Atlantik, rund 480 Kilometer vor der argentinischen Küste. Im April 1982 – Argentinien stand damals unter der Militärjunta von General Leopoldo Galtieri – besetzte das Land die Inseln und entfachte einen 74-tägigen Konflikt.
Der Konflikt (April–Juni 1982) forderte 655 argentinische, 255 britische Soldaten und 3 Zivilisten der Inseln. Bei einem Referendum 2013 stimmten 99,8 % der Bewohner für den Verbleib unter britischer Souveränität.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Argentinien krönte seinen Lauf nicht mit dem Titel: Im WM-Finale 2026 unterlag es Spanien mit 0:1. England, das im Halbfinale ausgeschieden war, belegte den dritten Platz mit einem 6:4-Sieg gegen Frankreich.
Der Verband wählte das Datum als Erinnerung an den 2:1-Halbfinalsieg gegen England bei der WM 2026 in Atlanta.
Nach dem 0:1 durch Anthony Gordon in der 55. Minute erzielte Argentinien in der 85. und 92. Minute zwei Tore und gewann 2:1.
Die Falklandinseln (Malvinas) sind ein britisches Überseegebiet im südwestlichen Atlantik. Argentinien erhebt Souveränitätsansprüche. 1982 kam es zu einem Krieg mit 913 Opfern. 2013 votierten 99,8 % der Bewohner für den Verbleib unter britischer Souveränität.
Nein. Trotz des Finalzugangs verlor Argentinien im Endspiel 0:1 gegen Spanien. England wurde Dritter nach einem 6:4-Sieg gegen Frankreich.