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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva weigerte sich am 17. Juli 2026, die amerikanischen Zölle von 25 % auf brasilianische Exporte zu kommentieren. Er erklärte, dass er darauf warte, dass Donald Trump sich selbst zu diesem Thema äußert. Diese Zölle sollen am 22. Juli 2026 in Kraft treten. Die brasilianische Regierung erwägt Rechtsbehelfe bei der Welthandelsorganisation (WTO) und nationale Gesetzgebungsinstrumente, verschiebt aber alle Gegenmaßnahmen aus Angst, die amerikanischen Sanktionen zu verschärfen.
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva erklärte am 17. Juli 2026 nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, dass er nicht zu den amerikanischen Zöllen von 25 % auf brasilianische Exporte Stellung nehmen würde, bevor Donald Trump sich selbst zu diesem Thema äußert. Diese Aussagen machte er vor lokalen Journalisten während eines Besuchs bei einem Frauengesundheitsprojekt.
In Brasilien gewinnt niemand durch Lügen
— Luiz Inácio Lula da Silva, Präsident von Brasilien, 17. Juli 2026
Diese Zölle von 25 % sollen am 22. Juli 2026 in Kraft treten.
Die brasilianische Regierung erwägt zwei Möglichkeiten: das Streitbeilegungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) und nationale Gesetzgebungsinstrumente für Handelsvergeltung.
Brasília behält jedoch eine vorsichtige Linie bei und verschiebt alle unmittelbaren Gegenmaßnahmen, da es befürchtet, die amerikanischen Sanktionen zu verschärfen.
Die verfügbaren Quellen geben nicht an, welche brasilianischen Sektoren oder Produkte durch die 25-%-Zölle gezielt sind.
Die genaue Natur der nationalen Gesetzgebungsinstrumente, die Brasília erwägt – in den Originalquellen als "Gesetz der Handelsgegenseitigkeit" bezeichnet – ist in den verfügbaren Dokumenten nicht detailliert beschrieben. Es konnte keine verifizierte Definition dieses Instruments ermittelt werden.
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Es sind keine Informationen über das Datum oder die Form einer möglichen Stellungnahme von Donald Trump zu den Zöllen gegen Brasilien verfügbar.
Lula hat keine detaillierte Erklärung gegeben. Er erklärte einfach, dass er darauf wartet, dass Trump sich äußert, und fügte hinzu, dass "in Brasilien niemand durch Lügen gewinnt".
Am 22. Juli 2026.
Die brasilianische Regierung erwägt das Streitbeilegungsmechanismus der WTO (Welthandelsorganisation) und nationale Gesetzgebungsinstrumente. Sie verschiebt jedoch alle unmittelbaren Gegenmaßnahmen aus Angst, die amerikanischen Sanktionen zu verschärfen.
