Technik & Wissenschaft
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Herz — Desk Technik & Wissenschaft · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Meta hat Muse Code am 6. August 2026 gelauncht, ein KI-Tool, das Softwareprojekte vollständig eigenständig entwickelt. Das agentische System plant Projekte, teilt Aufgaben auf und delegiert diese an mehrere parallel arbeitende Agenten. Muse Code konkurriert direkt mit Claude Code von Anthropic, Codex von OpenAI und Cursor. In der Betaversion wird Muse Code mit nutzungsabhängigen Gebühren abgerechnet – zu niedrigeren Sätzen als bei der Konkurrenz. Nutzer, die ihre Nutzungsdaten teilen, profitieren von etwa zehnfach niedrigeren Tarifen. Das Fundament bildet Muse Spark, das KI-Modell von Meta, das im April 2026 vorgestellt wurde.
Meta hat Muse Code am 6. August 2026 gelauncht, wie Le Monde und Le Temps berichten. Dieses agentische KI-Tool plant ein Softwareprojekt, unterteilt es in Aufgaben, schreibt den Code und überprüft die Ergebnisse.
Mark Zuckerberg kündigte auf Threads an, dass das Tool Teilaufgaben an mehrere parallel arbeitende Agenten delegieren kann.
Muse Code konkurriert direkt mit Claude Code (Anthropic), Codex (OpenAI) und Cursor. Das Tool zielt auf das lukrativste Segment des generativen KI-Markts ab.
In der Betaversion wird Muse Code nutzungsabhängig abgerechnet, ohne Abonnement. Die Gebühren liegen unter denen der direkten Konkurrenten.
Nutzer, die ihre Nutzungsdaten teilen, erhalten einen etwa zehnfach niedrigeren Tarif als den Standardpreis.
Muse Code basiert auf der neuesten Version von Muse Spark, dem KI-Modell, das Meta im April 2026 vorgestellt hat. Dieses Modell wird als die erste Frucht der vollständigen Neuausrichtung der künstlichen Intelligenz bei Meta präsentiert.
Mitte 2025 gab Mark Zuckerberg über 14 Milliarden Dollar aus, um 49 % von Scale AI zu erwerben. Das US-amerikanische Unternehmen liefert Daten an KI-Modellentwickler und überprüft Modellantworten manuell durch Tausende von Dienstleistern in Entwicklungsländern.
Alexandr Wang, Gründer von Scale AI, wurde an die Spitze des neuen Unternehmens Meta Superintelligence Labs gesetzt. Meta hat auch Führungskräfte von OpenAI, Anthropic und Google angeworben.
Auf dem Konkurrenzmarkt wird Cursor derzeit von SpaceX, dem Konzern von Elon Musk, übernommen.
Yann LeCun, französischer Forscher, der bei Meta die Open-Weight-Modelle verteidigt hatte, verließ den Konzern Ende 2025, um seine eigene Start-up zu gründen, nachdem Meta diese Strategie aufgegeben hatte.
Die verfügbaren Quellen geben weder die Länder an, in denen Muse Code in der Betaversion verfügbar ist, noch die genauen Gebührensätze. Der Begriff "Open Weight", der Metas frühere Strategie der KI-Modellveröffentlichung beschreibt, ist in den konsultierten Quellen nicht definiert.
Muse Code ist ein KI-Tool, das Meta am 6. August 2026 gelauncht hat. Es plant Softwareprojekte, schreibt Code vollständig autonom, überprüft die Ergebnisse und kann Teilaufgaben an mehrere parallel arbeitende Agenten delegieren.
Muse Code wird in der Betaversion nutzungsabhängig abgerechnet, nicht per Abonnement. Die Gebühren sind niedriger als bei der Konkurrenz. Nutzer, die ihre Nutzungsdaten teilen, erhalten etwa zehnfach niedrigere Tarife als den Standardpreis.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Muse Code basiert auf Muse Spark, dem KI-Modell von Meta, das im April 2026 vorgestellt wurde und als das erste Ergebnis der kompletten Umstrukturierung der KI-Systeme des Konzerns gilt.