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Schweiz
Herz — Desk Schweiz · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der britische Dirigent Simon Rattle dirigierte am 21. Juli 2026 den zweiten großen Konzertabend des Verbier Festivals an der Spitze des Verbier Festival Orchestra. Dieses ephemere Ensemble aus jungen Musikern der ganzen Welt, dessen künstlerischer Leiter er ist, spielte ein Programm mit Werken von György Ligeti, Richard Wagner, Sergei Rachmaninov und Richard Strauss. Der Abend begann mit Ligetis Atmosphären, nahtlos übergeleitet zum Lohengrin-Vorspiel von Wagner. Der erste große Konzertabend des Festivals war Olivier Messiaens Turangalîla-Symphonie gewidmet.
Der britische Dirigent Simon Rattle dirigierte den zweiten großen Konzertabend des Verbier Festivals am 21. Juli 2026, wie Le Temps berichtet. Er stand an der Spitze des Verbier Festival Orchestra, eines ephemeren Ensembles, das jedes Jahr junge Musiker aus der ganzen Welt vereint und unter seiner künstlerischen Leitung steht.
Das Programm vereinigte vier musikalische Welten: György Ligetis Atmosphären, Richard Wagners Lohengrin-Vorspiel, Werke von Sergei Rachmaninov und Richard Strauss.
Der Abend begann mit Ligetis Atmosphären – orchestrale Massen im quasi unbewegten Zustand im Raum ohne erkennbare Konturen. Das Werk wurde nahtlos, ohne Unterbrechung, in Wagners Lohengrin-Vorspiel übergeleitet, wo die Streicher im extremen Diskant ein inneres, strahlendes Licht entfalten.
Der erste große Konzertabend des Verbier Festivals 2026 war der Turangalîla-Symphonie gewidmet – einem Werk für Orchester und zwei Soloinstrumente, das Olivier Messiaen zwischen 1946 und 1948 komponierte, nachdem Serge Koussevitzky es 1945 in Auftrag gegeben hatte.
Die Schweizer Musikszene erwartet einen weiteren großen Moment am 16. August 2026 in Gstaad: Die britische Pianistin Isata Kanneh-Mason wird dort ihr Debüt geben und Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 3 spielen – mit dem Budapest Festival Orchestra – einem 1983 gegründeten ungarischen Orchester – unter der Leitung von Iván Fischer.
Isata Kanneh-Mason ist die Älteste von sieben Geschwistern, die alle Musiker sind. Sie studierte an der Royal Academy of Music in London dank eines Stipendiums von Sir Elton John.
Die verfügbaren Quellen geben keine genaue Auskunft darüber, welche konkreten Werke von Rachmaninov und Richard Strauss das Programm des Konzertabends vom 21. Juli in Verbier umfassten.
Das Verbier Festival Orchestra ist ein ephemeres Orchesterensemble, das sich jedes Jahr in Verbier versammelt. Es besteht aus jungen Musikern aus der ganzen Welt. Simon Rattle ist sein künstlerischer Leiter.
Atmosphären ist ein Werk von György Ligeti für großes Orchester, gekennzeichnet durch quasi unbewegliche Klangmassen, die sich in einem Raum ohne klar definierte melodische Konturen entwickeln. Es eröffnete den Konzertabend vom 21. Juli beim Verbier Festival.
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Die Turangalîla-Symphonie ist ein Werk für Orchester und zwei Soloinstrumente, komponiert von Olivier Messiaen zwischen 1946 und 1948. Es wurde 1945 von Serge Koussevitzky in Auftrag gegeben.
Isata Kanneh-Mason ist eine britische Pianistin und die Älteste von sieben Geschwistern, die alle Musiker sind. Sie studierte an der Royal Academy of Music in London dank eines Stipendiums von Sir Elton John. Sie wird am 16. August 2026 beim Gstaad-Festival debütieren.