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Schweiz
Herz — Desk Schweiz · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die Gemeinde Oberkirch im Kanton Luzern am Ufer des Sempachersees führt 2026 das Ranking der attraktivsten Schweizer Gemeinden an. Dieses Ranking wird von Bilanz, dem deutschsprachigen Wirtschaftsmagazin, auf der Grundlage von Daten des Spezialisten IAZI AG erstellt. Die Top 10 wird vollständig von deutschsprachigen Gemeinden dominiert. In der Romandie ist Mies (Waadt) mit Platz 32 die erste Gemeinde im Klassement. Jura, Neuenburg, Freiburg und große Teile des Wallis erscheinen nicht in den Top 100.
Oberkirch im Kanton Luzern wird 2026 im Ranking der attraktivsten Schweizer Gemeinden von Bilanz, dem deutschsprachigen Wirtschaftsmagazin, auf der Grundlage von Daten des Spezialisten IAZI AG an erste Stelle gewählt.
Die Gemeinde liegt am Ufer des Sempachersees und verfügt über einen Golfplatz. Ihr Bürgermeister heißt Raphael Kottmann.
Die neun Gemeinden nach Oberkirch stammen alle aus der Deutschschweiz. Die Kantone Graubünden, Thurgau, Schwyz, Zug und Nidwalden sind in diesem Ranking vertreten.
Die erste Gemeinde der Romandie ist Mies im Kanton Waadt und belegt Platz 32.
Sieben weitere Gemeinden der Romandie figurieren in den Top 100: Lutry (VD, 38.), Chêne-Bougeries (GE, 49.), Collonge-Bellerive (GE, 51.), Cologny (GE, 54.), Pully (VD, 56.), Pregny-Chambésy (GE, 65.) und Vandœuvres (GE, 92.).
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Der Jura, das Wallis – mit Ausnahme von Zermatt –, Neuenburg und Freiburg erscheinen nicht in den Top 100 des Rankings 2026.
Die genauen Kriterien, die IAZI AG zur Bewertung der Attraktivität von Gemeinden verwendet, werden in den verfügbaren Quellen nicht detailliert angegeben. Die genaue Gewichtung der Indikatoren (Steuern, Immobilien, Infrastruktur etc.) konnte nicht ermittelt werden.
Das Ranking wird von Bilanz, dem deutschsprachigen Wirtschaftsmagazin, auf der Grundlage von Daten des Spezialisten IAZI AG veröffentlicht.
Es ist Mies im Kanton Waadt, das auf nationaler Ebene den 32. Platz einnimmt.
Acht Gemeinden der Romandie sind vertreten: Mies (VD, 32.), Lutry (VD, 38.), Chêne-Bougeries (GE, 49.), Collonge-Bellerive (GE, 51.), Cologny (GE, 54.), Pully (VD, 56.), Pregny-Chambésy (GE, 65.) und Vandœuvres (GE, 92.).
Der Jura, Neuenburg, Freiburg und das Wallis – mit Ausnahme von Zermatt – figurieren nicht in den Top 100 des Rankings 2026.
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