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Schweiz
Herz — Desk Schweiz · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Am Freitag, dem 31. Juli 2026, kurz vor 14:55 Uhr, drang ein bewaffneter Mann in eine Bank in Brienz ein, einer Gemeinde im Kanton Bern. Die Kantonspolizei Bern umstellte sofort das Gebäude und sperrte einen großen Sicherheitsbereich ab. Zwei Bankangestellte wurden als Geiseln genommen. Beide konnten nacheinander die Örtlichkeit verlassen. Der Verdächtige legte seine Waffe ab, verließ die Bank und wurde festgenommen. Seine Waffe wurde eingezogen. Es gab keine Verletzten. Eine Ermittlung wurde eingeleitet.
Am Freitag, dem 31. Juli 2026, kurz vor 14:55 Uhr, drang ein bewaffneter Mann in eine Bank in Brienz ein, einer Gemeinde im Kanton Bern im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli. Er machte Drohungen und befahl den Angestellten, die Türen zu schließen. Auf diese Weise nahm er zwei von ihnen als Geiseln, wie 24 Heures und die Tribune de Genève berichten.
Die Kantonspolizei Bern wurde kurz vor 14:55 Uhr benachrichtigt und umstellte die Bank. Ein großer Sicherheitsbereich wurde abgesperrt. Während der Intervention konnten die beiden als Geiseln gehaltenen Angestellten nacheinander die Örtlichkeit verlassen.
Der Verdächtige legte dann seine Waffe auf dem Boden in der Bank ab, bevor er sie verließ, offenbar um sich zu ergeben. Er wurde festgenommen und in vorläufigen Gewahrsam genommen – eine Maßnahme, die in Schweizer Medien mit dem französischen Begriff 'garde à vue' bezeichnet wird, sich aber von der Terminologie des Schweizer Strafprozessgesetzes (SR 312.0) unterscheidet. Seine Waffe wurde beschlagnahmt.
Bei dem Zwischenfall wurden keine Personen verletzt. Eine Ermittlung wurde eingeleitet, um den Ablauf und die Umstände der Ereignisse zu klären.
In der Schweiz bilden die Kantonspolizeien die wichtigsten Strafverfolgungsbehörden des Landes. Nach Angaben der Kantonspolizei Bern verfügt sie über spezialisierte Einsatz- und Verhandlungseinheiten, die bei Krisensituationen mobilisiert werden können.
Das Standardverfahren bei einer Geiselnahme – einer Aktion zur Festhaltung von Personen gegen ihren Willen, normalerweise am gleichen Ort – sieht die Einrichtung eines großen Sicherheitsbereichs und die Priorisierung von Verhandlungen vor jeder taktischen Intervention vor, in Übereinstimmung mit den Praktiken der Kantonspolizeibehörden der Schweiz.
Die Identität des Verdächtigen, die genaue Art der verwendeten Waffe und die Beweggründe der Tat sind noch nicht bekannt. Der Name der betroffenen Bank wurde in den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Informationen nicht mitgeteilt.
In einer Bank in Brienz, einer Gemeinde im Kanton Bern, die sich im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli in der Schweiz befindet.
Nein. Die beiden als Geiseln gehaltenen Angestellten konnten nacheinander die Örtlichkeit verlassen und es gab keine Verletzten.
Er legte seine Waffe in der Bank ab, verließ sie, um sich zu ergeben, wurde festgenommen und in vorläufigen Gewahrsam genommen. Seine Waffe wurde beschlagnahmt.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Ja, eine Ermittlung wurde eingeleitet, um den Ablauf und die Umstände der Ereignisse zu klären.