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Schweiz
Herz — Desk Schweiz · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 3 Min.
Frankreich hat beschlossen, den Zugang zu sozialen Netzwerken — darunter TikTok und Instagram — für Personen unter 15 Jahren zu verbieten. In der Schweiz fordern Stimmen ein ähnliches Verbot, das sich am französischen Modell orientiert. Schweizer Experten, die von 24 Heures befragt wurden, halten ein solches allgemeines Verbot jedoch für « illusorisch » und werfen Fragen zur technischen Durchsetzbarkeit in großem Maßstab auf. Le Point prognostiziert, dass die französische Regelung « wirkungslos bleiben wird ». Die praktischen Modalitäten der Altersüberprüfung und der Zeitplan für die Umsetzung müssen noch präzisiert werden.
Frankreich hat beschlossen, den Zugang zu sozialen Netzwerken — darunter TikTok und Instagram — für Personen unter 15 Jahren zu verbieten, wie 24 Heures und mehrere französische Medien berichten.
Die Maßnahme basiert auf dem Konzept der « digitalen Majorität »: die gesetzliche Altersgrenze, unterhalb derer ein Minderjähriger ohne elterliche Zustimmung nicht auf bestimmte Online-Dienste zugreifen darf.
Laut Informationen, die nur von einer Quelle (Le Parisien) berichtet werden, würde das Gesetz eine Identitätsprüfung per amtlichem Ausweis vorsehen. Der genaue Zeitplan für die Umsetzung und die Details des rechtlichen Rahmens wurden von anderen Quellen noch nicht bestätigt.
Die französische Entscheidung findet auch in der Schweiz Gehör: Es erheben sich Stimmen, die ihrerseits ein Verbot des Zugangs zu sozialen Netzwerken für unter 15-Jährige fordern, wobei sie sich vom französischen Modell inspirieren lassen.
Schweizer Experten zeigen sich jedoch skeptisch bezüglich der Durchführbarkeit einer solchen Maßnahme. Sie weisen insbesondere auf die technischen Schwierigkeiten bei der effektiven Altersüberprüfung in großem Maßstab hin.
Ein allgemeines Verbot ist illusorisch.
— Schweizer Experten, wie von 24 Heures berichtet
Das Magazin Le Point teilt diese Bedenken und prognostiziert, dass das französische Verbot « wirkungslos bleiben wird ».
Es ist nicht das erste Mal, dass Frankreich zu diesem Thema Gesetze erlässt. Im Juli 2023 hatte das Land ein Gesetz verabschiedet, das die « digitale Majorität » auf 15 Jahre festlegte und Plattformen verpflichtete, die elterliche Zustimmung für Minderjährige einzuholen — direkter Vorläufer der Entscheidung vom Juli 2026.
Im November 2024 war Australien Vorreiter mit dem Online Safety Amendment Act, dem weltweit ersten nationalen Gesetz, das sozialen Medien für unter 16-Jährige verbietet. Diese Maßnahme wird regelmäßig als Referenz in europäischen Debatten angeführt.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Die genauen Modalitäten der Umsetzung des französischen Gesetzes — Zeitplan, Altersüberprüfungsmechanismus, Verantwortung der Plattformen — wurden von mehreren unabhängigen Quellen noch nicht bestätigt.
Laut Informationen, die nur von einer Quelle (HuffPost) berichtet werden, wären die Ansichten von Jugendlichen selbst zum Verbot « unerwartet ». Der genaue Inhalt dieser Positionen ist derzeit nicht verfügbar.
Frankreich hat beschlossen, den Zugang zu sozialen Netzwerken — darunter TikTok und Instagram — für Personen unter 15 Jahren zu verbieten. Die technischen Einzelheiten und der Umsetzungszeitplan müssen noch gemäß den verfügbaren Quellen präzisiert werden.
Laut Informationen einer einzigen Quelle (Le Parisien, von anderen Medien nicht bestätigt), würde das Gesetz eine Überprüfung per amtlichem Ausweis vorsehen. Die praktische Umsetzung wirft Fragen zum Datenschutz und zur Wirksamkeit auf.
Schweizer Stimmen fordern ein gleichwertiges Verbot, aber Experten, die von 24 Heures befragt wurden, halten ein solches allgemeines Verbot auf technischer Ebene für « illusorisch ».
Ja. Australien hat im November 2024 sozialen Medien für unter 16-Jährige verboten. Frankreich hatte bereits im Juli 2023 eine « digitale Majorität » auf 15 Jahre eingeführt.