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Schweiz
Herz — Desk Schweiz · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Eine 33-jährige polnische Bergsteigerin ist am 14. Juli 2026 nach einem Sturz auf der Dufourspitze, dem höchsten Berg der Schweiz, in der Region Zermatt (Wallis) gestorben. Der Sturz ereignete sich während des Abstiegs vom Gipfel in einer Höhe von etwa 4600 Metern. Ein Hubschrauber von Air Zermatt kam zum Einsatz, aber die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Einen Tag zuvor waren zwei weitere Bergsteiger am Matterhorn gestorben, was die Todesfälle in der Region innerhalb von zwei Tagen auf insgesamt drei erhöhte.
Am 14. Juli 2026 ist eine 33-jährige polnische Bergsteigerin nach einem Sturz auf der Dufourspitze in der Region Zermatt (Wallis) gestorben. Nach Angaben von 24heures.ch und der Tribune de Genève ereignete sich der Sturz während des Abstiegs vom Gipfel in einer Höhe von etwa 4600 Metern.
Die Bergsteigerin war mit einem zweiten Bergsteiger unterwegs, als sie in die Tiefe stürzte. Der zweite Bergsteiger konnte die Rettungskräfte alarmieren.
Ein Hubschrauber von Air Zermatt, ein Walliser Unternehmen spezialisiert auf Bergungsflüge in der Hochgebirgsregion, wurde von der OCVS 144 – der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation, Notrufzentrale des Kantons Wallis (Notrufnummer für medizinische Notfälle: 144) – angefordert. Bei ihrer Ankunft vor Ort konnten die Rettungskräfte nur noch den Tod der Bergsteigerin feststellen.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Die Ursachen des Sturzes bleiben nach Angaben der Walliser Kantonspolizei zu ermitteln.
Die Dufourspitze ist mit 4634 Metern Höhe der höchste Berg der Schweiz und der neunthöchste Berg Europas. Sie gehört zum Monte-Rosa-Massiv, auf der Gemeinde Zermatt, an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien.
Dieser Unfall ereignete sich einen Tag nach einer anderen Tragödie in der gleichen Region. Am 13. Juli 2026 waren zwei Bergsteiger am Matterhorn, wiederum in der Umgebung von Zermatt, ums Leben gekommen. Innerhalb von zwei Tagen starben somit drei Personen beim Bergsteigen in diesem Alpengebiet.
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Die genauen Ursachen des Sturzes waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels nicht bekannt. Die von der Staatsanwaltschaft eingeleitete Untersuchung soll die genauen Umstände des Unfalls klären.
Die Dufourspitze ist mit 4634 Metern Höhe der höchste Berg der Schweiz. Sie ist Teil des Monte-Rosa-Massivs auf der Gemeinde Zermatt an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Sie ist auch der neunthöchste Berg Europas.
Air Zermatt ist ein Schweizer Unternehmen für Rettungsflüge und Hubschraubertransporte mit Sitz im Wallis. Es führt Notrettungseinsätze in der Hochgebirgsregion der Walliser Alpen durch, insbesondere rund um das Matterhorn und das Monte-Rosa-Massiv.
Ja. Die Staatsanwaltschaft hat eine Ermittlung eingeleitet, um die genauen Umstände des Sturzes zu klären. Die Ursachen bleiben nach Angaben der Walliser Kantonspolizei zu ermitteln.
Ja. Am 13. Juli 2026, einen Tag vor dem Unfall auf der Dufourspitze, waren zwei Bergsteiger am Matterhorn in der gleichen Region Zermatt ums Leben gekommen. Innerhalb von zwei Tagen starben somit drei Personen beim Bergsteigen in diesem Gebiet.