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Klima
Herz — Desk Klima · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die französischsprachige Schweiz durchlebt eines der schlimmsten Niederschlagsdefizite seit Beginn der meteorologischen Messungen im Jahr 1864. Kantone und Gemeinden führen Beschränkungen bei Wassernutzung, Bewässerung und Schwimmbecken ein. Diese Maßnahmen sollen Gewässer und Grundwasser — die unterirdischen Süßwasserreserven — schützen, deren Pegel sinken. Fische sind direkt bedroht. Solche Dürreperioden werden in der Region zunehmend häufiger.
Die französischsprachige Schweiz durchlebt eines der schlimmsten Niederschlagsdefizite seit Beginn der meteorologischen Messungen im Jahr 1864, berichtet Le Temps.
Kantone und Gemeinden haben Beschränkungen für Wassernutzung, Gartenbewässerung und das Befüllen von Schwimmbädern eingeführt.
Diese Maßnahmen sollen Gewässer und Grundwasser — die wassersaturierten unterirdischen Schichten, die natürliche Süßwasserreserven bilden — schützen. Fische sind durch den sinkenden Wasserspiegel unmittelbar bedroht.
Solche Dürreperioden und die damit verbundenen Beschränkungen werden in der Westschweiz zunehmend häufiger.
Die verfügbaren Informationen geben nicht an, welche Kantone oder Gemeinden welche spezifischen Maßnahmen erlassen haben oder wie lange die derzeitigen Beschränkungen gelten werden.
Der sinkende Wasserspiegel in Gewässern ist eine unmittelbare Bedrohung für Fische. Die von den Behörden eingeführten Beschränkungen sollen diese Arten schützen.
Kantone und Gemeinden haben Limits bei Wassernutzung, Gartenbewässerung und Schwimmbädern eingeführt. Die genauen Maßnahmen variieren je nach Ort.
Ja, es gehört zu den schlimmsten seit Beginn der Messung in der Schweiz, also seit 1864.
Grundwasser ist die wassersaturierte unterirdische Schicht, in der die Zwischenräume zwischen festen Körnern vollständig mit Wasser gefüllt sind. Es stellt eine wesentliche Süßwasserreserve für Ökosysteme und Bevölkerung dar.
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