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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die Fähre MV Barima ist in der Nacht vom 19. zum 20. Juli 2026 im Nordwesten von Guyana mit über 100 Personen an Bord gesunken. Nach Angaben der guyanischen Regierung wurde die vorläufige Bilanz am Montag, 20. Juli, auf 10 Tote korrigiert, nachdem eine erste Mitteilung nur von 2 Todesfällen berichtete. 67 Überlebende wurden gerettet — 41 Männer, 11 Frauen und 15 Kinder —, insbesondere mit Hilfe eines Lotsenboots, das zur Rettung eingesetzt wurde. Die Zahl der Vermissten bleibt ungewiss, und die Rettungsmaßnahmen laufen weiter.
Die Fähre MV Barima ist in der Nacht vom 19. zum 20. Juli 2026 im Nordwesten von Guyana mit über 100 Personen an Bord gesunken. Nach Angaben der guyanischen Regierung beläuft sich die vorläufige Bilanz auf 10 Tote, wie aus einer offiziellen Mitteilung vom Montag, 20. Juli 2026, hervorgeht.
Eine erste Mitteilung vom Sonntag, 20. Juli, sprach von nur 2 Todesfällen. Die Bilanz wurde im Laufe des Montags im Zuge der Rettungsmaßnahmen überarbeitet.
67 Überlebende wurden gerettet: 41 Männer, 11 Frauen und 15 Kinder. Ein Lotsenboot – ein spezialisiertes Schiff, das Navigatoren in Flussmündungen und Binnengewässern transportiert – beteiligte sich an den Rettungsmaßnahmen.
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Die genaue Zahl der vermissten Personen ist noch nicht festgestellt. Die guyanische Regierung – mit Sitz in Georgetown, der Hauptstadt des Landes – gibt an, alle verfügbaren Ressourcen einzusetzen, um jede Person zu lokalisieren und zu zählen, die sich an Bord der MV Barima befand.
Die vorläufige Bilanz von 10 Toten kann nach oben oder unten korrigiert werden, je nachdem wie die Rettungsmaßnahmen fortschreiten.
Die Ursachen des Untergangs sind in den derzeit verfügbaren Informationen nicht enthalten.
Über 100 Personen befanden sich an Bord zum Zeitpunkt des Untergangs, der in der Nacht vom 19. zum 20. Juli 2026 im Nordwesten von Guyana stattfand.
67 Überlebende wurden gefunden: 41 Männer, 11 Frauen und 15 Kinder, insbesondere dank eines Lotsenboots, das vor Ort eingesetzt wurde.
Die guyanische Regierung gab am Montag, 20. Juli, eine vorläufige Bilanz von 10 Toten bekannt. Diese Zahl kann sich je nach Fortgang der Suche ändern.
Eine erste Mitteilung vom Sonntag, 20. Juli, sprach von 2 Toten. Die Regierung revidierte diese Zahl am Montag auf 10 Tote, während die Rettungsmaßnahmen voranschritten.
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