Ausland
Untergang der Fähre MV Barima in Guyana: mindestens 10 Tote und 67 Gerettete
Die Fähre MV Barima ist in der Nacht vom 19. zum 20. Juli 2026 im Nordwesten von Guyana mit über 100 Personen an Bord gesunken. Nach Angaben der guyanischen Regierung wurde die vorläufige Bilanz am Montag, 20. Juli, auf 10 Tote korrigiert, nachdem eine erste Mitteilung nur von 2 Todesfällen berichtete. 67 Überlebende wurden gerettet — 41 Männer, 11 Frauen und 15 Kinder —, insbesondere mit Hilfe eines Lotsenboots, das zur Rettung eingesetzt wurde. Die Zahl der Vermissten bleibt ungewiss, und die Rettungsmaßnahmen laufen weiter.