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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Die Huthis, eine islamistische schiitische Zaydi-Organisation mit bewaffnetem Flügel und von einigen Staaten als Terrororganisation eingestuft, beanspruchten am 9. August 2026 einen Raketen- und Drohnenangriff auf den Hafen al-Makha am Roten Meer im Jemen. Ihr Militärsprecher Yahya Saree beschrieb die Operation als "großflächig und gezielt" gegen saudi-arabische Truppen und Waffenlager. Nach Angaben des Hafendirektors trafen mehrere Raketen Zivilgebiete innerhalb der Hafenanlage.
Der Militärsprecher der Huthis, Yahya Saree, beanspruchte am 9. August 2026 eine "großflächig und gezielt" durchgeführte Operation gegen saudi-arabische Truppen und Waffenlager in der Region Mocha im Jemen, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete.
Der Angriff zielt auf den Hafen al-Makha ab, der am Roten Meer liegt und von der international anerkannten jemenitischen Regierung kontrolliert wird. Es wurden Raketen und Drohnen eingesetzt.
Der Direktor des Hafens al-Makha bestätigte, dass mehrere Raketen Zivilgebiete innerhalb der Hafenanlage trafen.
Die Huthis – auch Huthisten genannt – sind eine islamistische schiitische Zaydi-Organisation mit einem politischen und einem bewaffneten Flügel. Mehrere Staaten stufen sie als Terrororganisation ein.
Die Huthis, auch Huthisten genannt, sind eine islamistische schiitische Zaydi-Organisation mit einem politischen und einem bewaffneten Flügel. Mehrere Staaten bezeichnen sie als Terrororganisation.
Al-Makha, auch als Mocha bekannt, ist ein Hafen am Roten Meer im Westen des Jemen. Er wird von der international anerkannten jemenitischen Regierung kontrolliert.
Nach Angaben des Huthi-Sprechers Yahya Saree zielt die Operation auf saudi-arabische Truppen und Waffenlager in der Region Mocha ab.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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