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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Anfang August 2026 haben laut The Guardian mehr als 70.000 Menschen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Daraufhin führte Rom für einen Monat Kontrollen an den Luft- und Seegrenzen zu Spanien ein; Madrid kontrolliert Reisende nach Italien punktuell. Auslöser sollen virale Videos gewesen sein, die eine Öffnung der Grenze suggerierten. Mit dem russischen Militär verbundene Konten verstärkten die Darstellung als „Angriff“ oder „Invasion“. Unterdessen beginnt am 2. September 2026 das Filmfestival von Venedig, dessen Programm mehrere lange politische Dokumentarfilme umfasst.
Anfang August 2026 haben laut The Guardian mehr als 70.000 Menschen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert.
Nach diesen Grenzübertritten führte Rom für einen Monat Kontrollen an den Luft- und Seegrenzen zu Spanien ein. Madrid ordnete punktuelle Kontrollen für Reisende mit Ziel Italien an.
Auslöser sollen virale Videos gewesen sein, die den Eindruck erweckten, die spanische Grenze zu Marokko sei geöffnet. Mit dem russischen Militär verbundene Konten verstärkten die Darstellung der Ereignisse als „Angriff“ oder „Invasion“.
Das Filmfestival von Venedig 2026 soll am 2. September 2026 am Lido di Venezia beginnen. Im Programm stehen mehrere Dokumentarfilme mit langen Laufzeiten.
„Imperium“ des ukrainischen Regisseurs Sergei Loznitsa dauert drei Stunden. Der aus Archivmaterial bestehende Film handelt von einer Filmcrew, die von der Kommunistischen Partei Italiens in die Sowjetunion entsandt wurde.
Der US-Regisseur Alex Gibney präsentiert „Musk“, einen vierstündigen Dokumentarfilm über Elon Musk. Dieser bezeichnete den Film bereits vorab als „hit job“.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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hit job
— Elon Musk über den Dokumentarfilm „Musk“
„My Undesirable Friends: Part II“ von Julia Loktev dauert mehr als fünf Stunden. Das Videotagebuch über im Exil lebende russische Dissidenten und Journalisten soll im September 2026 gezeigt werden.
Luca Guadagnino steuert „Joie de Vivre“ bei, eine siebenstündige Analyse der Filme des italienischen Regisseurs Bernardo Bertolucci.
The Guardian und der deutsch-französische Kultursender Arte rufen Filmschaffende dazu auf, kurze Dokumentarfilme über Demokratie im heutigen Europa einzureichen.
Die eingereichten Filme dürfen höchstens 20 Minuten lang sein. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2026.
Das ausgewählte Projekt wird Ende Oktober 2026 beim Festival DOK Leipzig vorgestellt. Es erhält eine Finanzierung und redaktionelle Begleitung.
Der ausgewählte Dokumentarfilm wird anschließend auf den Plattformen von Guardian Documentaries und Arte veröffentlicht.
Der 23-minütige Kurzfilm „The Oath“ von Liane Aviram und Louis Hollis begleitet die palästinensische Ärztin Lina Qasem-Hassan im israelischen Gesundheitssystem.
Nach der Veröffentlichung des Films wurde Lina Qasem-Hassan eingeladen, vor dem britischen Parlament zu sprechen.
Anfang August 2026 waren es mehr als 70.000 Menschen.
Rom führte für einen Monat Kontrollen an den Luft- und Seegrenzen zu Spanien ein.
Es soll am 2. September 2026 am Lido di Venezia beginnen.
Bewerbungen müssen spätestens am 14. September 2026 eingereicht werden.
Es erhält eine Finanzierung, redaktionelle Begleitung und wird über Guardian Documentaries und Arte veröffentlicht.