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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 1 Min.
Am 8. August 2026 explodierte eine Drohne, die den Modellen der ukrainischen Streitkräfte entspricht, in Bulgarien nahe der rumänischen Grenze und einer Gasleitung. Kiew bestritt kategorisch, das bulgarische Territorium bewusst ins Visier genommen zu haben. Der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums teilte mit, man stehe in enger Abstimmung mit Sofia, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Die Ukraine räumte ein, dass die Drohne ihrem Gerät entspricht, lehnt aber jede feindselige Absicht ab.
Am 8. August 2026 explodierte eine Drohne, die den Modellen der ukrainischen Streitkräfte entspricht, in Bulgarien nahe der rumänischen Grenze und einer Gasleitung, wie die Zeitung Le Monde berichtet.
Kiew versicherte, Bulgarien nicht bewusst ins Visier genommen zu haben. Die ukrainischen Behörden räumten ein, dass die Drohne ihrem eigenen Material entspricht, lehnten jedoch jede feindselige Absicht ab.
Am späten Nachmittag teilte der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums mit, man stehe "in enger Abstimmung mit der bulgarischen Seite, um die Umstände des Vorfalls zu klären".
Die genauen Umstände des Drohnenabsturzes auf bulgarischem Territorium sind noch nicht geklärt. Die beiden Länder sind in Kontakt, um diese zu ermitteln.
Die Drohne entspricht den Modellen der ukrainischen Streitkräfte. Sie explodierte am 8. August 2026 nahe der bulgarisch-rumänischen Grenze neben einer Gasleitung.
Kiew räumt die Übereinstimmung mit seinem eigenen Material ein, bestreitet jedoch, Bulgarien bewusst angegriffen zu haben.
Das ukrainische Außenministerium erklärte, in enger Abstimmung mit Sofia zu stehen. Bisherige Ergebnisse dieser Klärung sind noch nicht mitgeteilt worden.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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