Ausland
Goldpreis fällt um 28 Prozent, doch die weltweite Nachfrage bleibt im ersten Halbjahr robust
Der Goldpreis ist seit seinem Höchststand um fast 28 Prozent gefallen und notierte am 30. Juli 2026 bei rund 4.000 US-Dollar je Feinunze. Dennoch stieg die weltweite Nachfrage im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent auf 2.522 Tonnen. Im zweiten Quartal sank die Investmentnachfrage deutlich, während die Zentralbanken ihre Käufe wieder ausweiteten. Nach Einschätzung mehrerer Analysten reichen die offiziellen Käufe allein jedoch nicht aus, um den Goldpreis dauerhaft über 4.000 US-Dollar zu halten. Dafür wäre auch eine Rückkehr der Investoren erforderlich.