Ausland
« Made for Germany » fordert weitere Reformen und Regierungstreffen Ende September
Die private Wirtschaftsinitiative « Made for Germany » – eine Koalition von 139 Unternehmen und Investoren, die sich verpflichtet haben, bis 2028 mehr als 800 Milliarden Euro in die deutsche Wirtschaft zu investieren – plant ein Treffen mit der Bundesregierung Ende September 2026. Ein Jahr nach ihrem Gründungstreffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz stuft die Initiative das erste Reformpaket als unzureichend ein und fordert eine rasche Umsetzung sowie zusätzliche Maßnahmen. Der Siemens-CEO Roland Busch nennt die Flexibilisierung der Arbeitszeit als Priorität. Der Deutsche-Bank-CEO Christian Sewing begrüßt ein Wiedererstarken des Vertrauens internationaler Investoren.