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Herz — Desk Sport · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Emma Finucane hat bei den Commonwealth Games 2026 in Glasgow vier Goldmedaillen im Bahnradsport gewonnen – mehr als alle anderen Radsportlerinnen und Radsportler bei einer einzelnen Ausgabe. Die 23-jährige Waliserin siegte im Teamsprint, Einzelsprint, 1.000-Meter-Zeitfahren und Keirin. Damit ist sie die erfolgreichste Waliserin in der Geschichte der Commonwealth Games. Nach zwei Teilnahmen kommt Finucane auf sechs Medaillen. Das walisische Radsportteam beendete die Wettkämpfe mit elf Podestplätzen und erzielte damit sein bestes Ergebnis bei den Spielen.
Nach Angaben der BBC und von Yahoo Sports gewann Emma Finucane bei den Commonwealth Games 2026 in Glasgow vier Titel im Bahnradsport. Diese Zahl hatte zuvor niemand bei einer einzelnen Ausgabe erreicht.
Die 23-jährige Radsportlerin aus Carmarthen ist damit die erfolgreichste Waliserin in der Geschichte der Commonwealth Games.
Finucane gewann zunächst gemeinsam mit Rhian Edmunds und Lowri Thomas den Teamsprint. Danach siegte sie im Einzelsprint, im 1.000-Meter-Zeitfahren und im Keirin.
Alle vier Titel holte sie im Sir Chris Hoy Velodrome.
Am letzten Wettkampftag begann Finucane um 9 Uhr mit ihrem ersten Keirin-Lauf. Zwölf Stunden später gewann sie ihre vierte Goldmedaille.
Nach dem Keirin-Titel trug sie bei der Schlussfeier in Glasgow die walisische Flagge.
Finucane hörte die walisische Hymne an vier aufeinanderfolgenden Tagen: zunächst mit ihren beiden Teamkolleginnen, danach dreimal allein.

Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Nach zwei Teilnahmen an den Commonwealth Games kommt Finucane auf sechs Medaillen: viermal Gold und zweimal Bronze.
Das walisische Radsportteam erreichte in Glasgow elf Podestplätze: sechs Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Es war sein bestes Ergebnis bei den Commonwealth Games.
Finucane war bereits mit 21 Jahren Olympiasiegerin. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann sie drei Medaillen, darunter eine goldene.
Bei den Commonwealth Games startet sie für Wales. Bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften tritt sie üblicherweise für Großbritannien an.
Finucane sagte, eine Rede ihres walisischen Teamkollegen Lewis Oliva habe ihr besondere Motivation gegeben. Darin ging es um die Bedeutung, Wales zu vertreten.
Die bereitgestellten Unterlagen enthalten keine geprüfte Erklärung des Keirin, jener vierten Disziplin, in der Finucane gewann.
Sie gewann vier Goldmedaillen im Bahnradsport.
Zuvor hatte niemand bei einer einzelnen Ausgabe der Commonwealth Games vier Bahnradtitel gewonnen.
Sie gewann den Teamsprint, den Einzelsprint, das 1.000-Meter-Zeitfahren und das Keirin.
Nach zwei Teilnahmen hat sie vier Gold- und zwei Bronzemedaillen gewonnen.
Es gewann elf Medaillen: sechs goldene, drei silberne und zwei bronzene.