Das Klima der Schweiz: vier Jahreszeiten und starke Kontraste

Ein gemässigtes, aber je nach Höhe und Region sehr kontrastreiches Klima: Mittelland, Alpen, Tessin, die Rolle des Föhns und der Rückzug der Gletscher.

Die Schweiz hat ein gemässigtes Klima mit vier ausgeprägten Jahreszeiten, doch ihr Relief macht sie zu einem Land starker Kontraste: Innert einiger Dutzend Kilometer wechselt man von sanften Ebenen ins Hochgebirge, und das Wetter kann von Tal zu Tal völlig anders sein.

Drei klimatische Stimmungen

  • Das Mittelland, wo die Mehrheit lebt: kühle Winter, milde Sommer, im Herbst oft Nebel.
  • Die Alpen: reichlich Schnee in der Höhe, Gebirgsklima, Basis des Wintersports.
  • Der Süden (Tessin): milder und sonniger, mit mediterranen Akzenten.

Der Föhn und der Gletscherrückzug

Ein warmer, trockener Wind, der Föhn, kann in den Alpentälern die Temperaturen in wenigen Stunden ansteigen lassen und den Himmel aufklaren. Längerfristig ist der Klimawandel in der Schweiz sehr sichtbar: Die Gletscher ziehen sich deutlich zurück, ein wiederkehrendes Sorgen- und Berichterstattungsthema, denn sie sind auch ein Wasserspeicher.

Häufige Fragen

Wie ist das Wetter in der Schweiz?

Ein gemässigtes Klima mit vier Jahreszeiten, aber je nach Höhe sehr unterschiedlich: mild im Süden (Tessin), rauer im Gebirge, im Herbst oft neblig im Mittelland.

Was ist der Föhn?

Ein warmer, trockener Wind der Alpentäler, der die Temperatur rasch ansteigen lassen und den Himmel aufklaren kann.

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