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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Die Türkei hat die USA um Erlaubnis gebeten, Waffen an die Ukraine weiterzugeben, wie Human Rights Watch am Dienstag berichtete. Moskau warnte am 15. August 2026, eine mögliche Munitionslieferung von Ankara an Kiew würde die russisch-türkischen Beziehungen «schwerwiegend» beeinträchtigen. Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Verteidigungsministeriums, warf Ankara vor, Friedensrhetorik mit Waffenlieferungen zu verbinden. Die Warnung fällt in eine Phase hoher russischer Verluste: Westliche Schätzungen gehen von mehr als 30.000 Toten und Verwundeten pro Monat aus. Hinweise auf eine neue allgemeine Mobilmachung gibt es nicht.
Human Rights Watch berichtete am Dienstag, die Türkei habe die USA um Erlaubnis gebeten, Waffen an die Ukraine weiterzugeben.
Am 15. August 2026 warnte Moskau laut Le Monde, eine mögliche Munitionslieferung von Ankara an Kiew würde die russisch-türkischen Beziehungen «schwerwiegend» beeinträchtigen. Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Verteidigungsministeriums, warf Ankara vor, sich einer Rhetorik der Friedenssicherung zu bedienen und zugleich Waffen an die Ukraine zu liefern.
Fast fünf Jahre nach Kriegsbeginn fällt es Russland schwer, genügend Soldaten zu rekrutieren, um seine Verluste in der Ukraine auszugleichen. Trotz hoher Vergütungen verlangsame sich die freiwillige Rekrutierung, berichtete Lost in the Jungle.
Westliche Schätzungen beziffern die russischen Verluste auf mehr als 30.000 Tote und Verwundete pro Monat. Moskau rekrutiere etwa 1.000 Soldaten täglich, vor allem um die eigenen Reihen wieder aufzufüllen.
Es gibt keine Hinweise darauf, dass Wladimir Putin eine neue allgemeine Mobilmachung beschlossen hat. Aktivisten dokumentieren jedoch Zwangsmethoden bei der Rekrutierung vor Ort.
Maria Sacharowa warnte am 15. August 2026, eine solche Lieferung würde die russisch-türkischen Beziehungen «schwerwiegend» beeinträchtigen. Zudem warf sie Ankara vor, sich als Friedensvermittler darzustellen und gleichzeitig Waffen an die Ukraine liefern zu wollen.
Nach Darstellung Sacharowas verbindet Ankara eine Rhetorik der Friedenssicherung mit der gleichzeitigen Lieferung von Waffen an die Ukraine. Moskau sieht darin einen Widerspruch zur Vermittlerrolle, welche die Türkei für sich beansprucht.
Von Lost in the Jungle wiedergegebene westliche Schätzungen gehen von mehr als 30.000 Toten und Verwundeten pro Monat aus. Russland rekrutiere täglich etwa 1.000 Soldaten, um seine Verluste auszugleichen.
Es gibt keine Hinweise darauf, dass Wladimir Putin eine solche Mobilmachung beschlossen hat. Aktivisten dokumentieren allerdings Zwangsmethoden bei der Rekrutierung, die von einer offiziellen allgemeinen Mobilmachung zu unterscheiden sind.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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