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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Das Doppelbeben, das Venezuela am 24. Juni 2026 erschütterte, hat nach dem am 15. Juli nach oben korrigierten offiziellen Bericht über 4.800 Todesfälle verursacht. Etwa 21.000 Menschen leben weiterhin in provisorischen Unterkünften. Fünfzehn Nichtregierungsorganisationen haben einen offenen Brief an Marco Rubio, den US-Außenminister, verfasst und fordern Transparenz bei der Verwaltung der humanitären Hilfe. Die Unterzeichner prangern vermutete Hindernisse an, die die venezolanischen Behörden beim Zugang zu internationalen Hilfsmaßnahmen errichtet haben.
Die Bilanz des Doppelbebens, das Venezuela am 24. Juni 2026 erschütterte, wurde am 15. Juli nach oben korrigiert. Nach Angaben von France 24 verzeichnet die venezolanische Regierung nun über 4.800 Todesfälle.
Etwa 21.000 Menschen bleiben vertrieben und leben in provisorischen Unterkünften im ganzen Land.
Fünfzehn Nichtregierungsorganisationen haben einen offenen Brief an Marco Rubio, den US-Außenminister, verfasst, um Washington aufzufordern, Transparenz bei der Verwaltung der humanitären Hilfe nach dem Erdbeben zu fordern.
Die Unterzeichner prangern vermutete Hindernisse an, die von den venezolanischen Behörden beim Zugang zu internationalen Hilfsmaßnahmen errichtet wurden. Sie fordern eine von Zivilbehörden geleitete humanitäre Reaktion und eine diskriminierungsfreie Verteilung der Hilfe.
Unter den 15 Unterzeichnern sind WOLA (Washington Office on Latin America), eine amerikanische NGO, die 1974 in Washington D.C. gegründet wurde und sich für Menschenrechte, Demokratie und soziale Gerechtigkeit in Lateinamerika und der Karibik einsetzt, und CECODAP, eine venezolanische Organisation, die sich auf den Schutz der Rechte von Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat.
Die Liste umfasst auch PROVEA (Programa Venezolano de Educación-Acción en Derechos Humanos), eine 1988 gegründete venezolanische Menschenrechtsorganisation, sowie Transparencia Venezuela und Acceso a la Justicia.
Venezuela durchlebt seit 2013 unter der Präsidentschaft von Nicolás Maduro eine tiefe soziale, wirtschaftliche und politische Krise. Das Land liegt auf der Karibischen Platte, einer tektonischen Platte der Lithosphäre, was es anfällig für Erdbeben macht.
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Die von den NGOs angesprochenen Hindernisse beim Zugang zu internationalen Hilfsmaßnahmen sind Behauptungen, die durch unabhängige Quellen in den verfügbaren Materialien nicht bestätigt sind. Die offizielle Bilanz, die bereits mehrfach nach oben korrigiert wurde, kann sich weiterhin ändern. Das genaue Versanddatum des Briefes ist in den verfügbaren Quellen nicht angegeben.
Das Doppelbeben erschütterte Venezuela am 24. Juni 2026.
Die venezolanische Regierung meldet über 4.800 Todesfälle und etwa 21.000 Menschen, die weiterhin in provisorischen Unterkünften vertrieben sind.
Sie fordern Transparenz bei der Verwaltung der humanitären Hilfe, eine von Zivilbehörden geleitete Reaktion und eine diskriminierungsfreie Verteilung der Hilfe.
WOLA (Washington Office on Latin America) ist eine amerikanische NGO, die 1974 in Washington D.C. gegründet wurde. Sie setzt sich für Menschenrechte, Demokratie und soziale Gerechtigkeit in Lateinamerika und der Karibik ein.