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Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Das Doppelerdbeben, das Venezuela am 24. Juni heimsuchte, forderte 6.438 Todesfälle. Der Präsident des Parlaments, Jorge Rodriguez, gab diese Bilanz am Montag bekannt. Die vorherige Bilanz vom 10. August verzeichnete 6.301 Todesfälle. Die beiden Erdstöße mit einer Stärke von 7,2 und 7,5 führten zum Einsturz von mindestens 190 Gebäuden. Fast 60.000 Wohnungen waren betroffen, davon über 24.000 unbewohnbar. Die Zahl der vermissten Personen wurde nicht veröffentlicht.
Das Doppelerdbeben, das Venezuela heimsuchte, forderte 6.438 Todesfälle. Der Präsident des Parlaments, Jorge Rodriguez, gab diese Bilanz am Montag bekannt, wie die Genfer Tribüne und 24 heures berichten.
Die vorherige offizielle Bilanz vom 10. August verzeichnete 6.301 Todesfälle. Die neue Zählung führt somit zu 137 zusätzlichen Todesfällen.
Zwei Erdbeben mit den Stärken 7,2 und 7,5 erschütterten die venezolanische Küste am 24. Juni. Der Bundesstaat La Guaira nördlich von Caracas war besonders betroffen.
Mindestens 190 Gebäude sind nach den beiden Stössen eingestürzt.
Fast zwei Monate nach dem Doppelerdbeben suchen Rettungskräfte und Angehörige weiterhin nach Toten in den Trümmern.
Personen, deren Leichen nicht gefunden wurden, gelten als vermisst. Die Regierung hat jedoch keine Zahlen zu vermissten Personen veröffentlicht.
Die Behörden verzeichnen fast 60.000 betroffene Wohnungen. Über 24.000 davon sind unbewohnbar.
Tausende von Bewohnerinnen und Bewohnern leben in provisorischen Lagern, oft unter prekären Bedingungen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag zerstörten starke Regenfälle in einigen Lagern in Caracas die Zelte der Geschädigten.
Die Übergangsregierung von Delcy Rodriguez hat den Geschädigten 4.000 Wohnungen bis Ende des Jahres zugesagt. Bisher wurden 335 bereitgestellt.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Die vom Parlamentspräsidenten am Montag bekanntgegebene Bilanz beläuft sich auf 6.438 Todesfälle.
Die beiden Erdbeben ereigneten sich am 24. Juni und erschütterten die venezolanische Küste.
Die beiden Stösse wiesen Stärken von 7,2 und 7,5 auf.
Über 24.000 Wohnungen sind unbewohnbar, von insgesamt fast 60.000 betroffenen Wohnungen.
Die Regierung hat keine Angaben zu vermissten Personen veröffentlicht.