…
…
Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Der Olymp in Griechenland und die Strände der alliierten Landung in der Normandie gehören nun zum Unesco-Welterbe. Das Welterbekomitee beschloss die Aufnahmen während seiner Sitzung in Busan, Südkorea, wie Die Zeit berichtet. Der 2.918 Meter hohe Olymp verbindet eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt mit seiner zentralen Bedeutung für die griechische Mythologie. Die normannischen Strände waren am 6. Juni 1944 Schauplatz der alliierten Landung. Insgesamt nahm das Komitee während seiner Sitzung 2026 25 neue Stätten auf. Die Welterbeliste umfasst damit 1.273 Kultur- und Naturstätten in mehr als 170 Ländern, darunter 55 in Deutschland.
Das Welterbekomitee der Unesco hat während seiner Sitzung in Busan, Südkorea, die Aufnahme des Olymps in Griechenland und der Strände der alliierten Landung in der Normandie beschlossen, wie Die Zeit berichtet. Unesco steht für die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Die Welterbeliste umfasst Kultur- und Naturstätten, die als von außergewöhnlichem Wert für die Menschheit anerkannt sind. Nun gehören auch der Olymp und die Landungsstrände der Alliierten dazu.
Der Olymp erreicht eine Höhe von 2.918 Metern und ist damit der höchste Berg Griechenlands.
Nach Angaben der Unesco erzeugen die Nähe zum Meer und der große Höhenunterschied ein Mikroklima. Damit verbunden ist eine bemerkenswerte Vielfalt an Landschaftsformen, klimatischen Bedingungen und Vegetation.
In der griechischen Mythologie galt der Olymp als Wohnsitz der zwölf olympischen Götter unter der Führung des Zeus. Die Werke von Hesiod und Homer machten den Berg zu einem zentralen Bezugspunkt.
Seine Bedeutung in den antiken Erzählungen ließ den Olymp später zu einem dauerhaften Symbol der griechischen Zivilisation werden.
Griechenland verfügte bereits über 20 weitere Welterbestätten. Dazu zählen die Akropolis und Delphi.
Die aufgenommenen Strände in der Normandie waren 1944 Schauplatz der alliierten Landung. Die Offensive im Zweiten Weltkrieg leitete den Sturz des NS-Regimes und Adolf Hitlers ein.
Der britische Historiker Andrew Roberts bezeichnet die Operation als die größte amphibische Landung der Geschichte. Seinen Angaben zufolge mobilisierten die Alliierten 6.939 Wasserfahrzeuge, 11.500 Flugzeuge und zwei Millionen Soldaten.
Der „längste Tag“ begann kurz nach Mitternacht. Am 6. Juni 1944 setzten sich etwa 5.000 Schiffe in Bewegung, während die Luftstreitkräfte 13.000 Einsätze flogen, so Roberts.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
Noch keine Kommentare. Seien Sie die/der Erste.
Das Komitee fügte der Liste während seiner Sitzung 2026 insgesamt 25 Stätten hinzu. Dazu zählt auch die Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf.
Die Welterbeliste umfasst nun 1.273 Kultur- und Naturstätten in mehr als 170 Ländern. 55 davon liegen in Deutschland.
Das Komitee nahm den Olymp in Griechenland und die Strände der alliierten Landung in der Normandie in die Welterbeliste auf.
Der höchste Punkt des Olymps liegt auf 2.918 Metern. Damit ist er der höchste Berg Griechenlands.
Sie waren Schauplatz der alliierten Landung, einer Offensive des Zweiten Weltkriegs, die am 6. Juni 1944 begann.
Das Welterbekomitee nahm während seiner Sitzung 2026 insgesamt 25 Stätten neu auf.
Die Welterbeliste umfasst 1.273 Kultur- und Naturstätten in mehr als 170 Ländern.