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Ausland
Herz — Desk International · · Zusammenfassung 30 s · Artikel 2 Min.
Eine am 26. Juli 2026 veröffentlichte YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (DPA) zeigt: 47 % der Ostdeutschen befürworten eine Regierungsbeteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) in einer Koalition in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Bei den Westdeutschen liegt dieser Wert bei 37 %. Ein deutliches Ost-West-Gefälle zeigt sich: 29 % der Ostdeutschen präferieren Koalitionen ohne AfD (West: 36 %), während 38 % der Ostdeutschen eine AfD-Koalition als Demokratie-Stärkung sehen – gegenüber 30 % im Westen. Im September finden in beiden Ländern Landtagswahlen statt, bei denen die AfD Umfragen zufolge stark zulegen wird.
Eine am 26. Juli 2026 veröffentlichte YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (DPA) misst die Meinung der Deutschen zur möglichen Regierungsbeteiligung der Alternative für Deutschland (AfD). Die Umfrage bezieht sich auf zwei Bundesländer, in denen im September Landtagswahlen anstehen: Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
Falls die AfD dort zur stärksten Kraft wird, aber keine absolute Mehrheit erhält, befürworten 47 % der befragten Ostdeutschen ihre Beteiligung an einer Koalition. Dieser Wert beträgt in Westdeutschland 37 %.
Eine Koalition ohne AfD würden 29 % der Ostdeutschen bevorzugen, im Westen sind es 36 %. Neuere Wahlen würden 11 % der Ostdeutschen und 12 % der Westdeutschen befürworten. Ohne Angabe: 13 % im Osten und 15 % im Westen.
Beim Thema Auswirkungen einer AfD-Koalition auf die Demokratie zeigen sich regionale Unterschiede: 38 % der Ostdeutschen meinen, dass eine AfD-Beteiligung die Demokratie stärken würde, während 34 % befürchten, dass sie diese schwächen würde. In Westdeutschland rechnen 30 % mit einer Stärkung und 47 % mit einer Schwächung.
Eine Regierung, die nur von der AfD gebildet wird, stößt auf größere Bedenken. Im Osten befürchten 44 % eine Schwächung der Demokratie und 30 % erwarten eine Stärkung. Im Westen sind diese Anteile 57 % und 21 %.
Die Illustrationen dieses Artikels wurden von künstlicher Intelligenz erstellt.
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Landtagswahlen – die Wahlen zu den Parlamenten der deutschen Bundesländer – finden im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern statt. Umfragen deuten auf starke Gewinne der AfD in beiden Ländern hin.
Die Umfrage erfasst 1.573 Personen in Westdeutschland und 1.570 in Ostdeutschland. Die Ergebnisse werden für jeweils einen Teil des Landes als repräsentativ angegeben.
Der genaue Zeitpunkt der Datenerhebung wird in den verfügbaren Informationen nicht genannt. Die genauen Details der Koalitionsszenarien, die den Befragten vorgelegt wurden, werden in den zugänglichen Unterlagen nicht spezifiziert.
Sie misst die Präferenzen von Ost- und Westdeutschen zu drei Szenarien, wenn die AfD bei Regionalwahlen ohne absolute Mehrheit die stärkste Kraft wird: Koalition mit ihr, Koalition ohne sie oder Neuwahlen.
Im September sind Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern geplant.
Bei einer Koalition mit der AfD befürchten 34 % der Ostdeutschen eine Schwächung, während 47 % der Westdeutschen dies tun. Für eine alleinige AfD-Regierung steigt diese Sorge auf 44 % (Osten) und 57 % (Westen).
Nach Angaben der Methodik wurden 1.570 Personen im Osten und 1.573 im Westen befragt, wobei die Ergebnisse als repräsentativ für jeden Landesteil angegeben werden.